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Miss Unbekannt

Manchmal ist es so, dass sich da jemand in den Garten einschleicht. Heimlich und ganz leise. Nichts bekommt man mit. Nur was ist das? Ist es ein ungeliebtes Kraut, welches ich entfernen sollte? Oder eine schöne Blume?

Im letzten Jahr bekam ich von meiner Tante einige Stauden. Und im Herbst sah ich dann eine andere Pflanzen. Nur einige wenige Blätter. Rötlich und klein. Okay. Lass mal sitzen dachte ich so.

Bodendeckerfrage

Tja, das große Erwachen dann im zeitigen Frühjahr: Die Pflanze ist wuchsfreudig und hatte sich schon einen guten Teil im Beet ergattert. Immer noch niedrig und rötlich gefärbt. Aber eine Wucherpflanze hinten in dem Gartenbeet möchte ich gar nicht und schon überhaupt nicht, wenn ich nicht weiß was es ist.

Also schnell ausgraben, aber wohin? Wegschmeißen mag ich so etwas dann ja auch nicht. Schließlich weiß ich immer noch nicht um welche Pflanze es sich handelt.
Liebe Tante kannst du mir helfen?

Miss Unbekannt

Ich habe die Pflanze erst einmal geteilt. Einen Teil meiner Mutter mitgegeben, die sich über Wucherer freut, die endlich ihren Riesengarten in ein Paradies verwandeln sollen. Und den anderen Teil habe ich nach vorne gepflanzt. In der Hoffnung, das es ein Bodendecker ist, der gerne dort sich ausbreiten darf (ist ja ein begrenzter Raum).
Aber was ist das? Die Pflanze ist gewachsen. Sie ist nun ca. 15 cm hoch und hat grüne Blätter. Was für eine Überraschung. Blütenansätze kann man noch nicht erkennen.

Wer also weiß, um welche Pflanze es sich handelt, bitte dringend um einen Kommentar!!!was ist das

 
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Geschrieben von - 19/05/2013 in gartenbergen

 

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Bild

[P52] #16 zu Fuß

zu Fuß

 
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Geschrieben von - 18/05/2013 in fotobergen, Projekt 52

 

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Glücksklee für Glückskinder

Glücksklee

Wenn es schon keinen Sonnenschein für uns Maikinder gibt, dann wenigstens Glücksklee.
Das obige Exemplar hat die Große ausgesät und endlich hat sich das erste Blatt entfaltet. Ob ich es in den Garten pflanze oder im Topf belasse, weiß ich noch nicht. Schön sieht er aus, aber wenn er sich genau so verbreitet wie der gemeine dreiblättrige grüne Klee, der gerade unseren Rasen bevölkert, dann hab ich bald keinen Rasen mehr. Aber dann muss man nicht auf die Laune der Natur hoffe, um ein vierblättriges Kleeblatt zu finden wie es mir am Wochenende ging. Ich Glückskind ;)

Allen anderen Geburtstagskindern (ich denke heute an Tristan und morgen an den Minihelden von Sari und Heike Schönfeld) wünsche ich tolle Geburtstags-Tage und habt viel Spaß mit euren Lieben. Ich hab es heute auch. Der lieben Dani an dieser Stelle noch mal alles Gute nachträglich!!!

Ich finde ein Jahr älter werden übrigens überhaupt nicht schlimm. Genieße jeden Tag und gerade die vereinzelten Sonnenstrahlen. Mache täglich einen oder mehrere Rundgänge durch den Garten. Erfreue mich an meinen drei Quälgeistern ;) , liebe mein Studium und meinen Mann. Was soll es schöneres geben. Jedes Lebensjahr ist einzigartig. Jedes schön, aber auch traurig zugleich. Aber irgendetwas nachtrauern, nein danke.

 
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Geschrieben von - 15/05/2013 in gartenbergen

 

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[DIY] Barfußweg als Beetbegrenzung

Wir haben einen ja nur einen kleinen Garten. Gestalten möchten wir ihn relativ kinderfreundlich, aber so dass wir in später, wenn die Kinder groß sind, auch relativ problemlos verändern können. Einen Sandkasten haben wir schon im letzten Jahr gebaut. Ein absolutes Muss in einem Garten, den noch kleine Kinder nutzen.
Jedes Kind hat sein eigenes Beet, welches es selbst gestalten kann (manchmal mit etwas Hilfe von mir). Aber unser großer Steinberg muss ja noch weg und eine Beetbegrenzung brauchten wir auch noch, damit zum einen der Rasen einfach zu mähen ist und zum anderen nicht auf Dauer die Beete erobert. Nur was? Eine einfach Steinmauer oder gar Kantensteine? Och zu einfach und haben wir zum Teil schon entlang der Gemüse- und Obstabteilung unserer Gartens realisiert. Etwas für die Kinder sollte es sein. Etwas was ihnen Spaß bringen könnte. Etwas vielleicht eher untypisches für einen Garten. Ein Barfußweg!

Barfußweg

Barfußweg – eigentlich eine komische Idee. Aber wir probieren das einfach mal aus. So haben wir zuerst Pflastersteine als Vorlage hingelegt und einige Tage uns das ganze angeschaut. Einfache Vierecke oder Rechtecke waren uns ebenso zu langweilig. Also haben wir uns für unterschiedliche geometrische Formen entschieden. Einige Male wurde noch umgelegt, überlegt, anders angeordnet.
Langsam ging es an die Realisierung, denn die Idee gefiel uns sehr. Das war dann so Mitte letzten Jahres. Genau weiß ich es nicht mehr, aber im August hatten wir auf jeden Fall schon die ersten drei Elemente fertig: Den Einstieg über die unterschiedlich hohen Holzpflöcke, dann die Raute mit Sand, die Baumstammscheibe als Übergang zum Steinkreis wie ihr hier auf dem Foto sehen könnt.

Dann erst einmal Pause, denn wir wussten noch nicht wie der Übergang zum Rechteck folgen sollte. Aber manchmal hilft auch Kollege Zufall weiter. Als meine Eltern einen ihrer Teiche geräumt und trocken gelegt haben, haben sie einen alten Baumstamm gefunden. Dieser lag über Jahre im Wasser, so dass wir davon ausgehen, dass er nicht so schnell wegrotten wird. Er dient nun als Übergang zum Rechteck.
Hier haben wir lange überlegt, was wir in die folgenden zwei Formen noch füllen sollten. Aber erst kam der Winter. Jetzt mit Beginn des Frühjahres ging es weiter.

Das Rechteck wurde aus vorhandenen Pflastersteinen gelegt. Die Erde einen Spatenstich ausgehoben und dann mit Rindenmulch befüllt. Extra dick, damit lange Mulch darin ist. Denn wie ich meine Kinder kenne, benötigen sie ihn für alles mögliche. Ebenso wie den Sand in der Raute, da ist es aber auch so, dass der Sohn gerne mit dem Trecker eine Ladung voll Sand aus dem Sandkasten herüber fährt und wieder auffüllt. Rindenmulch haben wir bisher sonst nicht.

Und nu? Wie der nächste Übergang? Wir hatten noch Granitstäbe vom Umranden des Vorbeetes übrig. Warum nicht. Wieder in unterschiedlichen Höhen eingebuddelt, so dass auch etwas zum klettern da ist. Das vierte Element ist schlussendlich ein Quadrat. Befüllt mit Splitt, tut etwas weh an den Füßen, aber man soll ja auch unterschiedliche Stoffe ertasten mit seinen Fußsohlen.

Nach dem Viereck ist Schluss, denn da wächst unser Tipi. Aber das zeige ich euch ein anderes Mal.
Richtig bepflanzt bzw. richtig bewachsen ist es natürlich noch nicht. Muss noch schauen, was am Anfang als Unterbepflanzung gut wäre, denn das Gras ist nun nicht das was ich so wunderschön finde, aber es darf halt auch nicht zu sehr blühen. Und bei Nummer sechs sind zwei unterschiedliche Bodendecker, zum einen Hornkraut, welches wir auch schon im Vorgarten haben und beim anderen ist mir der Name entfallen. Werde nochmal die Schwiegermutter befragen, von der ich es habe.

Stationen

 
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Geschrieben von - 08/05/2013 in gartenbergen

 

Brot backen

Brot Mehl

Ich liebe es Brot zu backen. Es dauert immer ein wenig, aber es ist so bodenständig. So natürlich.

Brot Hefe

Ich nehme meist Milch, man kann aber auch gut einfach nur Wasser nehmen. Damit es schneller geht, sollte sie lauwarm sein. Aber bitte nicht zu heiß, damit die Hefepilze nicht absterben.

Brot Honig

Den Löwenzahnhonig hat meine Mama für uns gemacht. Jetzt blüht er wieder, der Löwenzahn. Vielleicht schaff ich es in der nächsten Woche selber welchen zumachen, denn unserer ist leider jetzt aufgebraucht. Man kann aber auch anderen Honig oder etwas Zucker nehmen. Die Hefe benötigt etwas Zucker als “Futter”.

Brot Gehzeit

Alles noch einmal kräftig durchkneten. Am liebsten mit den Händen. So bekommt man ein Gefühl für den Teig und merkt, ob es noch ein wenig Mehl oder Flüssigkeit sein muss. Gerade wenn ich mit Mehlsorten experimentieren finde ich diesen Schritt den wichtigsten. Wer es übrigens geschmeidiger mag, der mischt noch 1 TL ÖL oder flüssige Butter unter. Sehr lecker, muss aber nicht sein.

Brot backen

Und wie es dann immer duftet. Im ganzen Haus. Ach ich würde am liebsten stets das Brot nehmen und es aufessen. So lecker, so ein frisch gebackenes Brot.
Der Duft von frisch gebackenen Brot ist immer herrlich. Egal, ob einmal in der Woche oder täglich. Er zieht einen immer in den Bann: “Iss mich. Iss mich.”

 
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Geschrieben von - 04/05/2013 in küchenbergen

 

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Maigang

Der erste Mai ist ein besonderer Tag. Tag der Arbeit. Entweder man geht auf eine Kundgebung und nutzt den Tag nach seiner Bestimmung zur Demonstration und Einforderung besserer Arbeitsbedingungen oder man macht sich traditionell auf zum Maigang.

Die ersten warmen Tage locken einen hinaus in die Natur. Traditionell macht man sich mit dem Fahrrad gemeinsam mit Freunden auf den Weg oder per pedes mit dem Bollerwagen. Nach dem wir im letzten Jahr mit den Großeltern mit dem Fahrrad unterwegs waren, haben wir uns dieses Jahr zum Maispaziergang aufgemacht. Wir haben den Bollerwagen ausgepackt, die Reifen aufgepumpt und einen Picknickkorb gepackt. Darin leckere Apfelschnecken und etwas zu trinken, Taschenmesser und Jacken. Und auf ging’s.

Maigang

 

Das Töchterlein hatte in einer älteren Ausgabe der Landlust einen Artikel über Buden bauen im Wald gelesen und nun wollte sie es dringends endlich einmal ausprobieren. Nicht weit entfernt von uns ist auch ein Wald und mit dem Kindergarten waren unsere Kinder auch schon dort. Nur wir Eltern irgendwie noch nie – wobei vermutlich der männliche Part hier schon, nur kann er sich nicht mehr daran erinnern.

Maigang - der Wald

 

Also erst einmal den Berg hochkraxeln. Natürlich tun dem ersten schon die Füße nach einigen Metern weh und so ein Bollerwagen ist auch immer sehr verlockend. “Papa, kannst du mich ziehen? Nur ein klitzeklein wenig den Berg hinauf?”
Und dann hieß es den Wald erkunden. Diesmal mit Musik, denn einige Jugendliche hatten sich unweit auf einer Wiese es sich gemütlich gemacht und feierten den 1. Mai mit lauter Musik und das Bergfreibad direkt neben an war den ersten Tag geöffnet und bei schönen Sonnenschein sammelte man sich dort auch zum Anschwimmen.

Maigang - Klettern

 

Doch wir fanden in den Wald hinein. Schön ist, dass man sich dort direkt wohlfühlt. Denn es gibt Wege hindurch und hinein und doch ist der Wald relativ unberührt und riecht nach Wald und Freiheit und Abenteuerlust. Einen kleinen Steg mussten wir überqueren und todesmutig hat sich selbst die Kleinste allein herübergetraut, nur mit dem Bollerwagen war es etwas schwierig, aber es klappte mit vereinten Kräften.
Nach kurzer Erkundungstour haben wir einen schönen Platz zum Picknicken, Entdecken und Klettern gefunden. 

Maigang - Schnitzen

 

Und es gab auch viel rumliegende Äste. So konnten wir das Weihnachtsgeschenk des Sohnemannes endlich richtig ausprobieren. Schnitzen, yippieh. Vorsorglich hatten wir vorher noch das Taschenmesser des Mannes herausgesucht und eingepackt, denn drei Kinder ein Schnitzmesser kann doch einfach nicht gut gehen.  
Und nicht nur Bäume zum Klettern, Äste zum Schnitzen und eine tolle Stelle im Wald haben wir gefunden, sondern wir haben auch Holunderbüsche gefunden. Endlich. Es konnte ja auch nicht angehen, dass es hier im Umkreis keine gibt. Ich werde mir die Stelle merken.

Es war ein rund um gelungener erster Maitag, denn wir mit Grillen und Ofenkartoffeln haben ausklingen lassen.

Maigang - Waldmeister

 
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Geschrieben von - 02/05/2013 in sockenbergen

 

color me happy – pure pink

Mal wieder auf den letzten Drücker, aber noch ist April. Einige Stunden.
Gemeinsam haben wir lange überlegt und nichts wirklich ansprechendes gefunden in pink.
Es gibt zwar viele pinke Dinge bei uns im Haushalt bei zwei kleinen Mädels, aber nichts sagte uns zu.

Am Wochenende waren wir dann im Zwillbrocker Venn und sahen rosa Flamingos. Flamingos mag unsere Große sehr gerne, deshalb wurden sie natürlich auch fotografiert. So gut es eben ging bei der Entfernung, denn die Flamingos brüten dort auf einer Insel im Venn und verbringen zum Teil auch den Sommer dort.

pure pink anna

 

Letztlich habe ich mich für die gerade aufblühende Tulpe entschieden. Diese war abgeknickt und so blüht sie nun schon ein paar Tage eher auf im Haus als ihre “Kolleginnen” im Garten. Diese warten noch und zeigen erst eine leichte Färbung an den noch geschlossenen Knospen. Ich freue mich schon auf die Farbenpracht dann ganz bald.

pure pink

 

Mehr pinkes findet ihr hier.

 
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Geschrieben von - 30/04/2013 in fotobergen

 

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