[DIY] Kniekissen für den Garten

Eine schnelle Näharbeit am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. So oder so ähnlich ist es wohl und schon lange stand ein Kniekissenbezug aus Wachstuch auf meiner To-Sew-Liste. Warum habe ich das eigentlich nicht schon viel eher in Angriff genommen? Das war wirklich ein 10 Minuten Projekt und zwar mit Zuschneiden und Nähen.

Kniekissen Rechteck nähen

Das Kniekissen auf den Wachstuchstoff legen. Einmal einpacken und passend zuschneiden. Wachstuchstoff rechts auf rechts legen und die lange Seite knappkantig zunähen und eine schmale Seite. Jetzt noch an der offenen Seite einmal 1 cm breit umschlagen und ebenfalls knappkantig mit einem langeingestellten Geradstich zunähen. Jetzt vorsichtig wenden.

Kniekissen beziehen

Das Kniekissen hineinstecken. Dabei vorsichtig sein, nicht das eine Naht aufgeht. Leider verzeiht einem Wachstuch ja keine Fehler.

Kniekisssen Geschenkverpackung

Die Ecken habe ich wie bei Geschenkpapier eingeschlagen. Genaues Arbeiten ist hier ein Muss, damit  es nachher auch gut passt.

Kniekissen Druckknopflöcher

Als nächstes alles gut aufeinander legen und mit der Ahle entsprechend Löcher für die Kam Snaps stechen, mit denen dann der Bezug geschlossen wird. Aber nicht zu weit hineinstechen, sonst macht ihr Löcher in den Schaumstoff.

Kniekissen Kam Snaps

Ich habe mich für 4 Kam Snaps entschieden. Fast Ton in Ton mit dem Wachstuchstoff. Und schon ist das Kniekissen für den Garten fein eingepackt. Und ehrlich: es dauert gerade mal 10 Minuten, wenn ihr alles Materialien zuhause habt und sieht doch gleich viel schöner aus. Damit macht die Gartenarbeit dann gleich nochmal so viel Spaß. Die Sonne lässt sich übrigens gerade zwischendurch immer mal wieder blicken. Ob ich noch etwas in den Garten gehen?

Kniekissen

Am heutigen Dienstag geht diese DIY-Anleitung zu den anderen tollen kreativen Ideen des Creadienstags.

Drei Kinder – nicht immer einfach, aber einfach schön

Ein Vater. Eine Mutter. Drei Kinder.
Ein Mann. Eine Frau. Zwei Mädchen. Ein Junge.
Aber auf jeden Fall: eine Familie!

Doch ehrlich: einfach ist das nicht immer. Es sind halt auch 5 ganz unterschiedliche Menschen, mit einigen Gemeinsamkeiten. Gerade jetzt in diesen für uns sehr turbulenten Zeiten, fällt es mir immer wieder auf. Als Eltern sind wir verantwortlich für diese drei wunderbaren Wesen, denen wir dieses Leben geschenkt haben. Dieses eine Leben. Sie fordern uns jeden Tag aufs Neue heraus.

Mit der Großen haben wir schon so oft mitgelitten als sich Selbstzweifel ankündigten, das Selbstbewusstsein kaum noch vorhanden war. Was tun? Das ist so schwer als Mutter oder Vater. Was tun? Wie kann ich meinem Kind helfen wieder zu mehr Selbstbewusstsein zukommen? Es galt sie zu stärken. Ihr zu zeigen, dass sie so viele verborgene Talente hat – auch wenn es keine sportlichen Aktivitäten sind. Wenn stört das? Müssen alle Menschen wie wild Sport machen – nein mein Kind, dass musst du nicht. Du kannst singen, du kannst schauspielern, du kannst so wunderbar nähen und bist unheimlich kreativ. Mache etwas daraus! Mittlerweile spielt sie in ihrer zweiten Saison bei den Freilichtspielen Bad Bentheim, hat ihren ganz eigenen Kleidungsstil gefunden und meistert die Tücken der Pubertät mal mehr und mal weniger gut. Aber das ist eine Herausforderung für uns alle und dieses nicht Fisch nicht Fleisch sein ist eine Zeit des Lernens fürs Kind, aber auch für uns Eltern. Und etwas Sport ist in dein Leben auch getreten: deine entdeckte Liebe zum BvB. Schwarzgelb ist eben nie verkehrt!

Der Herr, der Sonnenschein. Ein so besonderes Kind. So viel musstest auch du schon durchmachen. Eine OP mit gerade mal 8 Wochen. Tapfer wie du bist, hast du es super gemeistert. Du forderst uns jeden Tag aufs Neue heraus. Wir machen uns auf, einen neuen Weg zu gehen. Trotz deiner Besonderheit aka Aufmerksamkeitsschwäche hast du die Grundschule hervorragend gemeistert und bald geht es auf die weiterführende. Boah, was haben wir Eltern hin- und herüberlegt. Welche Schule ist die richtige? Welche Schule wird dich in deinem Weg weiter so gut unterstützen wie es die Grundschule tat? Wir haben in den letzten Wochen zahlreiche Gespräche mit deinen Lehrern, deinen potentiellen zukünftigen Lehrern und den Psychologen, die dich seit Jahren begleiten, geführt. Ob wir am Ende die richtige Entscheidung getroffen haben – ach, dass kann ich dir nicht beantworten. Wir werden es gemeinsam versuchen. Der neue Weg momentan heißt: Medikation (dazu später mal mehr, noch ist es eine zaghafter Versuch).
Aber wir wollen dich gar nicht auf deine Besonderheit reduzieren. Das wäre nicht fair. Nach dem Fußball, spielst du nun total leidenschaftlich Basketball. Jeder Freund ist dir hier willkommen und ein größeres Herz als deines, gibt es wohl nicht. Herausfordernd, kraftzehrend, aber dafür werden wir doppelt und dreifach belohnt. Du bist der Junge mit dem angeborenen Sixpack (wofür dich deine Schwester absolut beneidet) und dem breitesten Grinsen. Herr Sonnenschein.

Und unsere Kleinste. Sie rockt gerade die Schule. Ist allseits beliebt.Fürchtet sich aber vor der kleinen, sehr zutraulichen Katze, die gerade die Nachbarschaft unsicher macht. Unser kleiner, großer Wirbelwind. Momentan forderst auch du uns heraus, weil wir einfach zu wenig Zeit für dich haben. Du läufst so mit und willst doch einfach mehr. Auf deine charmante Art bringst du nicht nur deinen Bruder zur Weißglut, sondern auch gelegentlich deine Eltern. Den größten Dickkopf hast eindeutig du, aber das ist ok. Du bist noch auf der Suche, lernst die Welt gerade erst kennen. Sport? Musik? Freunde? Schule?  – alles neu und unbekannt. Entdeckungstour ist angesagt. Die Bücherliebe teilst du mit deiner großen Schwester, powervoll wie dein Bruder und doch auf deine Art ganz einzigartig. Es kommen auch wieder Zeiten, in denen du im Mittelpunkt stehst. Ganz bestimmt.

Drei Kinder. Jedes einzigartig. Im Laufe der Jahre haben wir als Eltern gelernt, dass es immer wieder Zeiten gibt, in denen eines mehr Aufmerksamkeit und Kraft von uns benötigt. Das muss man als Eltern aber erst einmal akzeptieren können und damit umgehen lernen. Das war ein langer Prozess. Ein Kind fordert mehr an Aufmerksamkeit ein? Dann stellen wir uns die Frage, ob es recht haben könnte oder welche Ursache es sonst haben könnte. Wir versuchen dann wieder ein Gleichgewicht herzustellen. Das heißt nun nicht: wir holen die Stoppuhr heraus. Im Gegenteil, meist ist Entschleunigung und mehr gemeinsame Familienzeit dann wichtig, um allen dreien Aufmerksamkeit schenken zu können ohne sich als Eltern zu zerreißen. Andererseits lernen unsere Kinder so auch, dass wir uns gegenseitig unterstützen müssen. Immer häufiger merkt man dann, dass sie sich gegenseitig unterstützen und helfen, kleine Aufgaben übernehmen und uns als Eltern damit auch ein Stück weit entlasten. Hat die Kleine ihre Hausaufgaben schon fertig, der Sohn braucht aber noch meine Unterstützung, so nimmt die Große ihre kleine Schwester schon mal mit zu sich ins Zimmer und sich suchen gemeinsam nach Beschäftigungsmöglichkeiten, z. B. die Kleine malt ein Bild und die Große macht ihre Hausaufgaben. So sind wir alle etwas entspannter. Oder der Sohn erklärt seiner großen Schwester ihre Matheaufgaben, wenn mir die passenden Worte fehlen (er hatte nämlich verstanden, was ich der Großen versucht habe zu erklären *lach*).

Es ist nicht immer einfach als Eltern sich in seine Rolle einzufinden und sie auszufüllen, aber gemeinsam kann man viel schaffen. Wir haben uns entschlossen die Kinder einzubeziehen. Jeder übernimmt seine Aufgaben, hat aber auch ein Auge darauf, wenn es bei einem gerade mal nicht so läuft und hilft ihm dann. Egal ob Geschwister oder einem Elternteil. Nicht immer und nicht bei allem, aber immer im Rahmen seiner Möglichkeiten und täglich lernen wir gemeinsam dazu.

Ich bin ein Mensch, oder doch eine Frau?

Ich bin ein Mensch.
Ein Mensch, wie du.

Ich bin auch eine Frau.
Ich möchte nicht auf mein Geschlecht reduziert werden.
Ich möchte als Mensch akzeptiert werden.
Ich möchte für gleiche Arbeit gleichen Lohn bekommen.
Ich möchte mit meiner Qualifikation die gleichen Chancen haben –
keine besseren und keine schlechteren.
Ich möchte nicht reduziert werden auf weibliche Attribute.
Ich bin ein Mensch, egal ob mit oder ohne großen Brüsten.

Ich bin ein Mensch.
Ein Mensch, egal ob Mann oder Frau.

Ich bin auch eine Mutter.
Ich möchte aber nicht nur auf meine Kinder reduziert werden.
Ich bin für meine Kinder da,
Ich möchte aber auch arbeiten –
Vollzeit oder Teilzeit? Ich kann gut für mich selbst entscheiden, was ich schaffe.

Ich bin ein Mensch,
egal ob Mutter oder Vater.

Ich bin auch Ehefrau.
Ob mit Mann oder Frau, kann das dir nicht egal sein?
Ich entscheide für mich.
Ich bin ein Mensch, egal ob Frau oder Mann, hetero, homo oder transsexuell.
Ob ich früher ein Mann war? – Leben wir nicht im Jetzt?

Ich bin ein Mensch.
Ein Mensch, wie du.

Ich bin nicht perfekt.
Bist du es?
Ich bin nicht  immer perfekt geschminkt und gestylt?
Bist du das?
Ich habe einen Bauch.
Bist du das perfekte Model?

Ich bin ein Mensch.
Ein Mensch, wie du
und ich verdiene den gleichen Respekt, wie du ihn verdienst.
Ich reduziere dich nicht auf das Attribut Mann 😉

Mehr beim Feministischen Netzwerk und vielen anderen Bloggern, aufgerufen hat das Kaiserinnenreich.

Ein Tag ohne mich – Weltfrauentag – meine Sicht

Der 8.März 2017. Es ist Weltfrauentag. Wir Frauen werden aufgefordert heute unsere Arbeit niederzulegen und zu streiken. Generalstreik. Für Frauenrechte und gegen Diskriminierung. Hier und auf der ganzen Welt. Alternativ ein Blogartikel zum Thema #eintagohnemich und trage die Farbe rot, als Zeichen der Solidarität mit allen streikenden Frauen heute.

Streiken? – Ich?

Was soll es bringen, wenn ich einen Tag lang streike? Wird die Welt davon zusammenbrechen? Wird sich dadurch etwas ändern? Wohl eher kaum und auch hier zuhause klappt ein Tag ohne mich durchaus. Erst am Montag war es so, dass der Mann meinen Part am Tag übernommen hat, während ich mich mit meiner Klausur abgemüht habe. Das ist möglich bei uns, auch wenn man schon zugeben muss, dass vieles dennoch liegen bleibt. Wie die Wäsche, die zwar in die Maschine geräumt wurde und gewaschen wurde, aber leider dann nicht mehr in den Trockner gewandert ist und von gebügelt und gefaltet und in die Schränke geräumt will ich gar nicht von sprechen und der 2. und 3. nötigen Maschine. Die Welt bricht aber nicht zusammen, wenn es um einen Tag geht. Eine Woche, ein Monat, das wäre etwas anders. So lange kann der Mann nicht der Arbeit fernbleiben, unsere Existenz wäre massiv gefährdet und eine (kurzfristige) Betreuung für solch einen Zeitraum nicht einfach organisierbar, wenn überhaupt. Ich sehe da keine Möglichkeit.

Doch es geht um mehr, als um das was ich hier tue. Es geht um das große Ganze, um nicht weniger. Anerkennung und Akzeptanz von Frauen und ihren Leistungen für die Gesellschaft. Bei uns ist es wie bei vielen anderen auch die Frau, sprich ich, die sich um die Kinder, den Haushalt, Freizeit und vor allem um Organisation des Ganzen kümmert. Natürlich übernimmt der Mann respektive der Vater auch einen Teil, doch den größten Teil des Tages ist er auf seiner Arbeitsstelle und somit außer Haus. Wäre die Situation andersherum, ich bin mir sicher er würde Haushalt, Kinder, Freizeit und Co auf seine Weise ebenso meistern. Wenn ich so wie heute nachmittag arbeite, dann sorge ich für die Kinderbetreuung und werde teils noch müde dafür belächelt, dass ich das was ich da tue auch noch Arbeit nennen. Traurig.

Warum sollte ich also heute streiken oder mindestens mich einsetzen für Frauenrechte, Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung? Weil es mich traurig macht, dass genau diese beschriebene Carearbeit meist der Frau zugeteilt wird und selten eine Anerkennung bekommt. Nicht innerhalb der Partnerschaft, sondern von Seiten der Gesellschaft, der Großeltern, der Nachbarn, ErzieherIn, der LehrerIn, der TherapeutIn, der Arbeitgeber, der Politiker, der Freundin/des Freundes etc.

Im Lebenslauf Kinder nennen?

Erst vor wenigen Tagen habe ich eine Diskussion auf Facebook verfolgt, in der es darum ging, ob eine 40jährige Frau mit akademischen Titel in ihrem Lebenslauf ihr Kind sowie das Alter (ihres und das des Kindes) angeben sollte oder nicht. Ähm was ist das bitte für eine Frage? Für mich würde sie sich nicht stellen. Bisher!
Denn die Diskussion mit einigen PersonalerInnen zeigt, dass das sehr wohl ausschlaggebend sein könnte und auf Grund des Kindes die Stelle nicht bekommen würde. Für den potentiellen Arbeitgeber steht häufig fest: Wer als Frau Kinder hat, der ist häufig nicht flexibel und häufiger krank oder fehlt häufiger, weil die Mutter sich ums Kind dann kümmert muss. Einem Mann würde dieses nicht angelastet. Hey, dass ist unfair!

Was kann das für mich bedeuten?

Da stellt sich schon für mich die Frage: wenn ich mich demnächst bewerbe, gebe ich dann meine Kinder an und ihr Alter? Denn dann ist klar ersichtlich, dass ich früh schwanger geworden bin (Kann die nicht verhüten? Die war doch viel zu jung.) Und wie will sie das mit drei Kindern machen? Ständiges Fehlen können wir uns nicht leisten, also gar nicht erst zum Vorstellungsgespräch einladen?!
Aber wenn ich sie nicht angebe, wie erkläre ich die große Lücke zwischen Ausbildung, Studium und Arbeitssuche? Die längere Studienzeit könnte mir dann auch nachteilig angelastet werden.

IMG_20170216_161901_555

Gegen Diskriminierung, mehr Toleranz!

Diskriminierung ist also doch auch 2017 immer noch überall zugegeben und wir sollten uns dagegen auflehnen. Einen Generalstreik halte ich nicht für sinnvoll, aber die Möglichkeit die Öffentlichkeit auf Diskriminierung und Unrecht immer wieder zunutzen, auch nicht verstreichen. Also Frauen dieser Welt kämpft für unsere Rechte und gegen Diskriminierung (egal ob von Frauen, Kindern, Andersdenkenden) Für eine tolerantere Welt. Für eine breitere Öffentlichkeit sammelt das feministische Netzwerk alle Beiträge. Danke dafür.

Unsere Welt, unsere Gesellschaft muss toleranter werden und sich gegen jegliche Diskriminierung wehren.  Auch wenn ich vieles nicht verstehe und noch viel mehr für mich selbstverständlich erscheint, so ist es das leider nicht. Eine großer Veränderung werden wir nicht gleich direkt erreichen, aber wenn jeder bei sich selbst anfängt und die Augen aufmacht, dann können wir viel erreichen.

[MMI] Am Aschermittwoch mag ich Struwen

Traditionell werden die kleinen Hefepfannkuchen hier im Münsterland am Karfreitag gegessen. Mal mit Puderzucker, Zimtzucker oder Apfelmus oder herzhaft mit Kartoffelsalat oder Heringssalat. Aber eigentlich sind sie viel zu schade, um sie nur an einem Tag im Jahr zu essen. So haben wir uns vor einigen Jahren dazu entschlossen sie auch an Aschermittwoch zu essen. Wir lassen die Fastenzeit mit Struwen anfangen und enden dann Karfreitag wieder mit ihnen. Und versprochen sie sind ganz einfach herzustellen, nur etwas Zeit für das Gehen des Hefeteiges sollte man einplanen.

IMG_20160210_140156

Erwärmt 330ml Milch oder Mandelmilch und löst darin mit einem Spritzer Honig einen Würfel Hefe auf. Dann kommen 500g Dinkelmehl in eine große Schüssel mit einer Prise Salz, einem Ei und 30g Butter. Die Hefemilch hinzufügen und alles ca. 5 Minuten gut durchkneten mit den Knethacken der Küchenmaschine oder des Handmixers. Wer mag fügt noch 100g Rosinen oder Cranberries hinzu (aber das mögen die Kinder hier nicht).
Dann darf der Teig an einem warmen Ort für mindestens 1 Stunde gehen.

In eine beschichtete Pfanne etwas Öl oder noch lieber Butter geben und den Teig nun portionsweise ausbacken. Dabei die Struwen einmal wenden. Am besten heiß genießen. Wir bevorzugen Puderzucker und Apfelmus.

Was mögt ihr so am Mittwoch? Zumindest gibt es bei Frollein Pfau wieder so einiges zu lesen und für euch hier das Rezept als PDF-Datei: struwen

#9 Mittagsaufmtisch

Montag          Schupfnudeln mit Spinat und Parmesan
Dienstag        Putenschnitzel mit Reis und Steckrübe
Mittwoch       Struwen mit Apfelmus
Donnerstag   Spätzle mit gebratenem Wirsing und Bratwurst
Freitag           Milchreis mit Kirschkompott
Samstag        Döner bzw Pizza (auf Wunsch eines  einzelnen Herrn)
Sonntag        ?

für abends
Schichtsalat, Gemüseeintopf, Dinkelbrötchen