Mein Ausgleich – das KeinBuch

Das vergangene Semester war dann doch noch richtig anstrengend und nervraubend, so dass ich dringend einen Ausgleich brauche – vielleicht mal wieder lesen? => Äh, schon wieder????

Das KeinBuch stand schon lange auf meiner Liste „Lesen“ und da ich es bisher nie im Buchladen entdeckte hatte, stand es auch noch nicht im Regal. Was tun? Wo im Internet stand das nochmal? Wie heißt der Verlag? Dank Tante Google: mixtvision verlag. Bestellen, nochmal schnell schauen was es da noch so gibt: Wow, die haben ja richtig klasse Bücher. Da nehmen wir doch gleich noch „Fenna“ mit für die Prinzessin. Das wird bestimmt genau so lustig – dazu später aber mehr.

Und einige Tage später: mein KeinBuch ist da.
Erster Kommentar der Prinzessin nach dem ersten Durchsehen: Papa, Papa. Mama hat ein total bescheuertes Buch gekauft!

Nach und nach werdet ihr also hier etwas von unseren Experimenten mit dem KeinBuch lesen. Wir freuen uns darauf Dinge mit dem KeinBuch zumachen, die wir schon immer mit einem Buch tun wollten, aber bisher uns nicht trauten vor lauter Respekt vor dem Autor und dem Papier sowie der Story.

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