Massenkarambolage direkt vor der Hautür

Quasi direkt vor der Haustür ist es am Freitag abend zu einer Massenkarambolage gekommen. Schon abends im Netz hieß es, dass ca. 50 – 60 Autos ineinander gekracht sind und es Tote und Verletzte gegeben hat.
Wir waren schockiert, haben dem Schwager noch schnell gesagt, dass er vorischtig fahren soll. Es sei unglaublich nebelig. So habe wohl auch eine Nebelwand u. a. diese Massenkarambolage mit ausgelöst.

Schnell waren dann auch die Gedanken bei den Menschen, die die Strecke häufiger fahren.
Und gestern abend war ich dann nochmals schockiert, aber auch glücklich.

Wir hatten gestern abend Besuch und zwei von unseren Freunden waren am Freitag abend auf der A 31 unterwegs und sind noch! zum Stehen gekommen und haben unendliches Glück gehabt, dass ihnen nichts passiert ist. Sie konnten noch bremsen und sind auf dem Standstreifen zum Stehen gekommen. Niemand ist ihnen hinten drauf gefahren. Gott sei Dank. Aber direkt hinter ihnen hat es dann wohl nur noch „klock“, „klcok“, „klock“ gemacht.
Und nicht nur unsere Freunde saßen im Auto, sondern auch ihr wenige Monate altes Baby. Alles gut ausgegangen. Wir sind erleichtert, auch wenn die beiden gestern abend noch sichtlich bewegt waren. Verständlich.

Es zeigt sich mal wieder, dass es sich durchaus lohnt nicht immer am Limit zu fahren, sondern den Fuß vom Gaspedal zunehmen und stets mit der Unachtsamkeit des anderen und Wetterlichen Kapriolen zu rechnen.

Leute fahrt einfach mal wieder rücksichtisvoller!

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5 Gedanken zu “Massenkarambolage direkt vor der Hautür

  1. Recht hast du! Wenn man nicht weit sehen kann, dann darf man einfach nicht schnell fahren! Denn man gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere, die gar nichts dafür können, wenn man vielleicht wegen Termindruck o.ä. schnell fährt.
    Und eure Freunde hatten ja einen guten Schutzengel. Da wäre es mir auch eiskalt den Rücken runter gelaufen. Wie schön, dass alles gut gegangen ist!!!

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      1. Naja, ich kann nur aus Erfahrung sprechen… Vor zwei Wochen waren wir in der Nähe von Hamburg. Geplant war Abfahrt 15:00, Fahrzeit 1,5 Std. und somit pünktliche Ankunft für die Veranstaltung um 17:00. Leider war der Fahrer zwar um 15:00 da, musste aber noch was erledigen. Abfahrt verzögerte sich bis 15:40 und die Strecke war länger als die 1,5Std.-Strecke, da wir noch Leute abholen mussten. Naja, im Endeffekt ist der Fahrer mit 180 im Bulli über die Autobahn gejagt, um pünktlich anzukommen, wobei wir Mitfahrer echt Angst hatten. Das endete nämlich in Schlangenspuren und meistens zwischen zwei Fahrbahnen… Ich steig bei dem nie wieder ein…
        Man sollte erstens nicht zu schnell fahren und sich zweitens der Straße und dem Wetter anpassen.

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      2. Und ehrlich: Pünktlich losfahren bzw. frühzeitige Planung. Immer etwas mehr Zeit einplanen, aber auch mal zu spät kommen. Denn ich persönlich komme lieber ne halbe Stunde zu spät als im Krankenhaus zu landen.
        Das schlimme daran ist ja immer, dass man nicht nur sich selbst gefährdet, sondern auch andere, die möglicherweise sich an alle Verkehrsregeln halten.
        Man sollte halt immer bedenken, man ist nicht allein auf der Strecke.

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