[Modul 2A] Der Schreibprozess

Freundschaft zwischen mir und dem Schreiben von Forschungsarbeiten muss sich erst langsam entwickeln.
Wie jede normale Freundschaft auch.
Liebe auf den ersten Blick ist es nicht.
Aber auch keine absolute Abneigung.

Der Schreibprozess stellt sich für mich etwas schwierig. Wie kann es auch anders sein. Eine neue Aufgabe erfordert auch immer eine Neuorientierung und etwas Neues zu lernen. Es ist ein Anfang. Die erste Hausarbeit und dann noch eine Forschungsarbeit.

Im Prinzip finde ich das Forschen schon sehr interessant. Ich habe neue Einblicke bekommen. Interessante Dinge im Interview erfahren und vielleicht schon entdeckt was ich später mit dem Studium anfangen möchte. Leider ist das nicht das Thema der Hausarbeit.
Das Interview ist an sich gut gelaufen, nur bin ich unsicher, ob es auch zu meiner Forschungsfrage passt. Zum Thema passt es. Aber es haben sich Informationen ergeben, die so nicht bedacht wurden und eine neue Sichtweise hast sich ergeben. Prinzipiell genau das, was qualitative Forschung will. Nur sollte es halt auch zur Forschungsfrage passen. Leider fehlt mir nun die Zeit ein zweites Interview zu führen, welches vermutlich besser passen würde.

Okay, also Herz in die Hand nehmen und loslegen.

Nur wo fange ich an?
Wo habe ich das nochmal gelesen?
Was genau will man jetzt von mir wissen?
Und wie genau funktioniert die Grounded Theory?

Es sind noch einige viele Unbekannte auf dem Weg zur Hausarbeit. Zeit ist bis zum 30.08., dann muss sie in Hagen sein. Zuerst folgt jetzt eine etwas langweilige Tätigkeit: das Transkribieren des Interviews. Sprich ich werde das Interview verschriftlichen, damit ich es innerhalb der Hausarbeit verwenden kann und daraus zitieren kann. Auf geht es.

 

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4 Gedanken zu “[Modul 2A] Der Schreibprozess

  1. Vielen Dank für deine lieben Glückwünsche!

    Zum Gklück bin ich mit solchen Sachen durch, aber das schweirige Herantasten an neue Aufgaben hört ja nie auf, auch später nicht… es wird bestimmt gut. 🙂

    Herzlicher Gruß,
    Katja

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  2. Da hast du ja einen Berg vor dir, den es nach und nach abzutragen gilt.
    Ich wünsche dir gutes Gelingen, Schritt für Schritt.
    Hagen! Du studiest an der Fern-Uni?
    Dort hat meine Tochter auch etliche Jahre studiert.

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  3. Na manchmal ergibt sich auch, das eine Forschungsfrage etwas angepasst werden muss. Du schaffst das schon.
    Ich hab letztes Semester vor dem Berg auch gesessen und ihn erklommen und was hat es mich geärgert, das meine Hypothesen sich bestätigt haben, was eher quantitativ ist. Da ich sie aber erweitern konnte und etwas verändern konnt, passte es alles wieder. Also nur Mut.
    Und exploratv denken und gar nicht so versteifen, dann flutscht das schon.

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