Baustellenstopp

Ja, so ist es. Da denkt man, man hat es endlich in die vier eignen Wände geschafft. Die Bauarbeiten sind fertig und es darf lediglich noch etwas im Garten gewerkelt werden. (Ich vergesse also schnell die kleinen Baustellen, die es im Hause noch zu bearbeiten gibt). Aber an ein Gerüst vor dem Haus hab ich nicht gedacht. Doch da steht wieder eins. Und die Rolladen müssen auch noch auf Halbmast den ganzen lieben langen Tag. Komme mir fast wie im Gefängnis vor.

Doch alles für einen guten Zweck, denn unser Haus wird endlich verfugt. Dann ist es wirklich fertig. Und ich hoffe, dass ich dann für mindestens ein oder lieber gar fünf Jahre keine Handwerker ins Haus lassen muss. Wartungsarbeiten mal ausgeschlossen. So langsam reicht es nämlich. Und die Herren Fuger haben sich auch ganz schön Zeit gelassen und standen dann einfach so Montag morgen um acht vor dem Haus und wollten anfangen. Schön, dass der Herr noch Urlaub hat, denn wer sollte sonst alle Dinge wie Briefkasten, Klingel, Lampen, Lüftungsdeckel, Regal der Nachbarin abschrauben sollen? Hä?

Ich verweile meine Morgende momentan im Kindergarten mit der Lütten. Eingewöhnungsphase, aber sie macht sich gut, mehr aber später mal, wenn etwas Ruhe hier einkehrt.

Baustellenummero drei steht direkt vor mir: ich bin in den letzten Zügen der Hausarbeit/Forschungsarbeit für die Uni. Danach geht es dann auch hier im Blog wieder rund. Versprochen.

Bis dahin:

Wegen Bauarbeiten geschlossen!

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