Spekulatiuskäsekuchen

Unsere Kinder lieben Spekulatius (müssen sie vom Opa haben) und der Mann liebt Käsekuchen. Warum diese Liebe nicht zusammenbringen? Gedacht, getan.

Da ich keine Lust hatte mir ein Rezept aus dem Netz zu suchen und in meinen einschlägigen hundert Backbüchern hier zu Hause auch keines drin stand, hab ich selbst experimentiert und es schmeckt herrlich. Noch viel besser am Folgetag als am Backtag. Also der perfekte Kuchen für die Festtage, da man abends vorher oder am Vortag schon backen kann und so weniger Stress am Feiertage hat.

Was ihr benötigt:
Für den Teig

  • 125 g Mehl
  • 1 Ei
  • 50 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 100 g weiche Butter
  • 1 TL Zimtpulver

Alles zusammen in eine Schüssel geben und mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Diesen dann für 30 min. in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit die Quarkmasse aus:

  • 500 g Magerquark
  • 75 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pck. Mandelpuddingpulver zum Kochen
  • 30 g Butter
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardamon

herstellen. Dazu die beiden Eier trennen. Das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen. Die Butter schmelzen. Zucker und Eigelb in einer weiteren Schüssel schaumig rühren und die Butter darunter. Nun den Quark und das Puddingpulver mit Zimt und Kardamon unterrühren.

  • außerdem 10 Spekulatius

Den Teig in eine Springform mit Durchmesser 26 cm ausrollen und einen 4 cm hohen Rand formen. Die Quarkmasse zur Hälfte auf dem Teig verteilen. Nun die Spekulatius in der Hand etwas zerkrümeln und auf die Masse geben. Dann die andere Hälfte der Quarkmasse darauf verteilen.

Den Kuchen bei 175 °C Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Backofen ca. 50 Minuten backen (Garprobe machen). Backofen ausschalten und weitere 10 Minuten den Kuchen drin stehen lassen. Dann herausnehmen und auskühlen lassen.

Spekulatiuskäsekuchen

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3 Gedanken zu “Spekulatiuskäsekuchen

  1. Mh… lecker! Ein tolles Rezept, genau wie gemacht für mich. Ich liebe nämlich beides – Käsekuchen UND Spekulatius 🙂 Dankeschön für dieses Genussexperiment!
    lg die Alex ^^

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  2. Pingback: mondgras.de » Blog Archive » Rückblick [52/2012]

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