Wunderschöne Tage

Weihnachten 2012

Wunderschöne Weihnachtstage hatten wir.
Ohne Internet. Ohne PC.
Am Heiligabend nur wir fünf. Kein Stress. Es blieb sogar noch Zeit zum Haare färben, Marmelade kochen und neue Röcke für die Mädels nähen. Die Große hat beim Krippenspiel mitgespielt. Die Kleine ist im Gottesdienst eingeschlafen. Etwas Hektik danach als wir halfen alles wieder zu verstauen und aufzuräumen für die Messe danach. Kurzer Schockmoment für mich im Kirchenkeller als ich nach der letzten Stufe kurz das Gleichgewicht verlor und heftigst umknickte. Aber nach einigen Sekunden alles wieder soweit, dass ich auftreten konnte und wieder hoch gehen konnte. Ob mich wohl jemand dort gefunden hätte? – Bestimmt.

Und dann Bescherung nur für uns. Für jeden ein Geschenk und noch ein paar für die ganze Familie.
Nicht so überladen wie schon mal die Jahre bei den Großeltern. Klasse.
Danach wurde Toast Hawaii geschlemmt und die Spiele ausprobiert, gepuzzelt und gesungen. Ich fand es einfach klasse. Im nächsten Jahr soll es wieder so sein. Bitte.

Dann die Familienbesuche, auf die ich mich jedes Jahr freue. Am ersten Weihnachtstag bei meiner Familie in der Heimat. Wir haben das Friedenslicht aus Bethlehem, welches die angehenden Erstkommunionkinder (unsere Große u. a.) jedes Jahr verteilen, mit genommen und auf das Grab meiner Großeltern gestellt. Bescherung bei meinen Eltern und dann ab zur großen Familienfeier mit meinen Tanten, Onkeln, Cousins und Cousinen und ihren Kindern. Immer herrlich, Eine große Tafel. Viel Geschnatter. Laut. Bunt. Lustig. Und wir „Großen“ spielen mit den kleinen die neusten Gesellschaftsspiele oder altbewährtes (Ligretto, Elfer raus, Uno extrem, eckolo in diesem Jahr).

Heute geht es zu den anderen Großeltern. Nochmal Bescherung (puh, das ist irgendwie immer ganz schön viel, aber macht auch Spaß). Zusammen mit den Brüdern und ihren Freundinnen und unseren zwei Nichten. Wird bestimmt auch wieder schön. Mal sehen, was es noch so gibt (edit: Digitalkamera für die Große, Puppenwagen für die Kleine, einen Rennwagen und TiptoiBuch für den Sohn).

Gerade genieße ich die rare freie Zeit an Weihnachten, die ich aber auch nicht misse. Denn wann sonst hat man es so schön gemütlich, sieht all seine Verwandtschaft und hat viel Freude miteinander? Bei uns kommt das leider ansonsten sehr sehr selten vor. Ich habe die kleine Tochter meiner Lieblingscousine zum Beispiel jetzt das erste Mal live gesehen. Das ist dann immer etwas ganz besonders.

Unser Baum ist in diesem Jahr sehr sehr schlicht in weiß und silber. Etwas aufgepeppt mit Strohsternen und 100 Lichtern.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s