etwas bewusster, etwas freundlicher, etwas geselliger

etwas bewusster leben, etwas bewusster essen, etwas bewusster die Umgebung wahrnehmen
bewusst, aber nicht übertrieben, eben etwas

etwas freundlicher das Leben gestalten, etwas freundlicher in den Alltag gehen, etwas freundlicher
nicht immer lachen, kein Dauergrinsen, aber etwas bewusster freundlich sein, den Alltag wertschätzen

etwas geselliger, Freunde einladen, Freunde besuchen, Zeit mit der Familie verbringen, bewusst Zeit verbringen
nicht so hektisch, den Terminkalender mal zur Seite schieben, bewusst Zeit einplane für Familie und Freunde

Diese kleinen Vorsätzen werden uns in der Fastenzeit begleiten. Nicht der Verzicht soll die große Rolle spielen, sondern das bewusstere Wahrnehmen der Umgebung, der Familie, der Freunde.Sich Zeit nehmen und nicht hektisch durch den Alltag rasen., von Termin zu Termin, auch wenn es sich nicht immer vermeiden lässt.
Und wie immer bin ich gespannt, wie wir es umsetzen können. Denn es soll kein Zwang sein. Genau wie mit dem Verzicht auch. Gemeinsam als Familie haben wir entschieden, dass wir während der Fastenzeit unseren Fleischkonsum einschränken werden. Der Vorschlag kam von den Kindern, die zuvor eine Sendung über Karneval und die anstehende Fastenzeit gesehen hatten, in der mitgeteilt wurde, dass man während der Fastnacht sich quasi vom Fleisch verabschiedete bis Ostern und fastete. Und kann man den Kinder solchen einen Wunsch abschlagen? Wir finden nicht. Aber ganz werden wir nicht verzichten, nur etwas bewusster essen und darauf achten, was wir essen.
Neue Gerichte ausprobieren wie schon am Wochenende. Es gab Kichererbsen. Zuerst einfach gekocht mit italienischen Kräutern und Butter verfeinert. Am Montag dann Kichererbsen-Kartoffel-Bällchen mit Nudeln und am Dienstag noch einen Auflauf mit den restlichen Bällchen. Wobei uns die reinen Kichererbsenbällchen zu trocken waren. Da muss noch etwas experimentiert werden. Und oh Wunder am dritten Tage hat auch unsere doch sehr skeptische Große Maus mal endlich probiert. Ob sie es auch beim nächsten Mal tut? Wir werden sehen.

zum Abschluss der Karnevalstage gab es am Montag nach dem Rosenmontagsumzug ein Clownskuchen.

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5 Gedanken zu “etwas bewusster, etwas freundlicher, etwas geselliger

  1. Ich finde, in der Fastenzeit lässt sich ohnehin bewusster Leben. Die Fastenzeit dauert vierzig Tage, entsprechend der vierzig Jahre, die der Exodus aus Ägypten gedauert hat bzw. entsprechend der vierzig Tage, die Jesus in der Wüste gefastet und den Verführungen des Teufels widerstanden hat.
    Rechne ich von Aschermittwoch bis Ostern durch, haben wir mehr als vierzig Tage. Erklären lässt sich die Differenz dadurch, dass die Sonntage nicht zur Fastenzeit gezählt werden. An diesen Tagen darf also bewusster gelebt und auch bei einem Verzicht auf Fleisch dieses genossen werden, übrigens bereits samstags nach Sonnenuntergang.

    Viel Erfolg und eine bewusst genussvolle Fastenzeit.

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  2. Der Vorsatz des bewussteren Lebens gefällt mir sehr gut, besser als jeder komplette Verzicht. Wie oft sitzt man Abends da und fragt sich, was am Tag genau gelaufen ist. Mir tut es dann immer leid, wenn ich wichtige Details nicht richtig wahrgenommen oder gewürdigt habe. Von mir also wirklich Daumen hoch für Eure Fastenzeit! 🙂 Und der Kuchen ist ne Wucht! 🙂

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  3. Pingback: Menüplanung für die Rasselband | Wir in Sockenbergen!

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