Warum ich mich auf Januar freu

Gründe gibt es einige, aber so richtig freue ich mich darauf ein Auto zur Verfügung zu haben. Ich fahre leidenschaftlich Fahrrad und man kann hier auch alles gqnz gut mit dem Rad erreichen. Auch Regen und Glätte halten mich nur selten auf. Und doch gibt es immer wieder Situationen, in denen ein Auto einfach fast unerlässlich wird oder zumindest einen großen Organisationsaufwand erfordern ohne Auto.
Leider sind die öffentlichen Verkehrsmittel hier auf dem Land eher rar.
Eine solche Situation ist zum Beispiel dann, wenn eines der Kinder krank ist. Mit Fieber oder Magen-Darm-Virus mit dem Rad zum Arzt ist hart. Unddann müssen die anderen ja auch noch zum Kindergarten bzw zur Schule. Heute war es dann so, dass auch noch die eigentliche Fahrgemeinschaft des Sohnes ausfiel, weil seine Klassenkameradin auch krank war. Alleine mit dem Rad kann ich ihn aber auch nicht schicken und die kranke Kleene aufs Rad kriegen einfach nicht möglich. Sie alleine zuhause lassen, aber ebenso keine Option.dann läuft bei uns morgens schon mal das Telefon heiß bis endlich geregelt ist wie das Kind zur Schule kommt und die Zeit sitzt uns natürlich auch im Nacken. Dasist manchmal schon anstrengend und wirklich revanchieren kann ich mich auch selten, denn ich hab selten ein Auto. Und an Tagen, an denen ich die beiden von der Schule mit dem Rad abhole regulär, sind wir auch auf die Mithilfe anderer angewiesen.
am Nachmittag ist dann das Fußballtraining ausgefallen für den Sohn, weil ich ihn eben nicht hinbringen konnte. Das ist echt doof.

Aber auch wenn keiner krank ist, ist es so ganz ohne Auto häufig etwas kompliziert hier in der Kleinstadt. Hier wohnen einige Freunde der Kinder etwas weiter draußen auf demLand. Da müssen wir dann auch passen, denn mit dem Rad sie hinzubringen ist einfach nicht möglich. Oder sie werden abgeholt oder spielen stets bei uns (womit ich kein Problem habe, abe die Kinder wollen eben auch mal woanders spielen, ist doch klar.).

Aber ab Januar hat der Mann einen neuen Dienstort und dort kommt er tatsächlich mit dem Zug hin. Zudem ist das Jobticket kostentechnisch nicht zu toppen. So können wir etwasbesser planen und sind wesentlich flexibler. Da nehm ich doch gern in Kauf, dass der Mann nun etwas länger unterwegs sein wird und wir nun abends länger auf ihn verzichten müssen. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich nun vormittags auch problemlos außerorts arbeiten kann. Das erweitert die Möglichkeiten jetzt einfach auch. Yeah!

Und wer nun bis hierher gelesen hat: Danke! Ganz schön textlsstig heut, aber irgendwie wollt ich das grad loswerden. Sorry.

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Ein Gedanke zu “Warum ich mich auf Januar freu

  1. Deine Probleme kenne ich nur zu gut. Zwar hab ich ja nur zwei und etwas jünger, aber so langsam fängt es hier auch an.
    Freunde sind hier zum Glück überiwegend im Dorf und die zwei, welche ich ohne Auto nur schwer erreiche bzw., es einfach mit Zug etc. zu lange dauert gehen auch. Da wird so geplant, das ich dann das Auto habe oder sie kommen zu uns.

    Aber gerade gestern hab ich noch abklären müssen, ob ich einmal die Woche an einen festen Tag das Auto haben kann, damit der Große zum Schwimmen kann. Das ginge hier auch im Dorf, aber hier einen Platz zu bekommen ist schwer. Das hat zum Glück geklappt und nu muss ich ihn nur noch anmelden.

    Ich freu mich für dich aber, das es nun um einiges einfacher für euch wird.

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