#5 Samstagskaffee Nachdenkliches zu den Jahreszeiten

Heut ist schon wieder der 31. Mensch wie die Zeit vergeht. Geht es euch ähnlich? War da nicht grad noch der Jahreswechsel, gestern Weihnachten und vorgestern der Herbst?

Ich brauche alle Jahreszeiten, um mich zu orientieren, um mein Zeitgefühl nicht völlig durcheinander zu wirbeln. Ich mag den heißen Sommer nicht, dennoch ist er wichtig, um sich dann wieder auf die kühlere Jahreszeit zu freuen. Aufall die leckeren frischen Früchte direkt vom Baum oder Strauch, will ich nicht verzichten. Doch auch der Herbst birgt mit seinen Früchten, den Laternenfesten und seinen Farben seinen ganz eigenen Zauber. Den Winter nutze ich zum Abschalten, Kraft tanken, Durchatmen. Gerade wenn es dann endlich mal hier im Münsterland auch mal geschneit hat, erfreut sich meine Seele. Es wirkt alles einfach wesentlich friedlicher. Die Uhren ticken etwas lamgsamer. Ganz automatisch. Man sollte sich mehr Zeit beim Laufen,  Fahrrad und Autofahren nehmen, um sicher und heil anzukommen. Ich finde das nicht schlimm, sonderneinfach ruhiger.

Die Kinder freuen sich jeden Tag aufs Neue und spielen im Schnee, bauen Schnemänner und machen Schneeengel. Danach wird sivh bei Punsch und Kuchen oder Plätzchen aufgewärmt. So richtig dunkel, grau und düster wird es dank des hellen, strahlend Schnees auch nicht mehr. Doch Matsch und Regen und Sturm gehören leider auch dazu – auch ich kann gut darauf verzichten.

Und wenn wir dann alle so richtig schön durchgefroren und entschleunigt sind, dann ja dann darf es auch wieder Frühling werden. Dannkann ich mich so richtig auf das frische Grün, die ersten Spitzen aus der Erde und die wärmende Sonne freuen.

Ich lese in so vielen Blogs, auf Instagram und in anderen sozialen Netzwerken so viele Wünsche nach dem Frühling. Ich kann es ja nachvollziehen, aber ich mag euch einladen die Faszination des Winters nachzuspüren. Lasst euch etwas entschleunigen. Genießt ein wenig diese teils Zwangsruhe und freut euch dann umso mehr auf den Frühling. Nicht nur die Natur, sondern auch wir Menschen und auch viele Tiere brauchen die Jahreszeiten. Zu ihnen gehört auch das Wetter, aber auch viele Feste und Rituale. Ich zum Beispiel kann mir Weihnachten bei 30°C nicht vorstellen, aber Schwimmen im Freibad auch sehr ungerne bei nur 10°C. Und auch Grillen macht einfach mehr Spaß, wenn ich dabei draußen auf der Terrasse sitzen kann und noch lange die Wärme genießen kann ohne dicke Jacke und Wollmütze.

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Ich genieße heute dann noch etwas den Schnee, auch wenn es mehr Matsch ist. Dann wird wohl viel Studiert und der Rest der Familie fährt zu  Geburtstagskaffee des Schwagers. Morgen ist noch nichts geplant. Viele weitere Geschichten, Gedanken und auch Vorhaben fürs Wochenende findet ihr bei Nina.

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