12 von 12 im Februar

Mein 12. Februar war eigentlich ein ziemlicher typischer Donnerstag bis auf das morgendliche Schminken der Tochter. Es ist Karnevalszeit auch hier im Münsterland und so habe ich Mittwoch-, Donnerstag- und Freitagmorgen jeweils ein anderes Kind geschminkt. Gut, dass das nicht zur Routine werden muss.  Danach ging es in die Schule, um in der Klasse des Sohnes als Lesemutter zu helfen. Und das Frühstück wurde dann zum Spätstück. Die Zwischenzeit bis zum Mittag wurde dann genutzt, um das neue Retrofotobuch zu beschriften und eine Skizze eines Vogels zu zeichnen (dazu aber nächste Woche dann mehr).

Auf ging es dann zum Abholdienst: Zuerst mit dem Fahrrad den Sohn von der Grundschule abholen und dann mit dem Auto die verkleideten Mädels vom Gymnasium. Unser sich anschließendes Mittagessen zeigte sich von der jecken Sorte und kam mit einer breit grinsenden Bratwurst daher. Und da es Donnerstag war kam die Biokiste an mit lauter Leckereien.

Der Nachmittag wurde etwas bunter durch die sich selbst in Szene gesetzen Tulpen. Denn außer einem Krampf an Hausaufgaben, etwas Sortieren des Spieleschrankes und dem unerhofft gefundenen Spruch von Friedrich Hebbel, war am Nachmittag kaum etwas los. Zu später Stunde wurde dann noch eine Karnevalstorte gebacken, die der Sohn sich gewünscht hat für die Karnevalsfeier am nächsten Tag in der Schule. Und da war der ganz normale Donnerstag auch schon wieder um.

Mehr Impressionen des 12. Februar findet ihr wie immer bei Draußen nur Kännchen.

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