[Machen, nicht pinnen] Legogeburtstag

Hier ist diese Woche große Geburtstagsfeier angesagt gewesen. Der Sohnemann ist 8 Jahre alt geworden. Menschmeier, puh schon acht. Wie die Zeit rennt. Unglaublich.
Da im letzten Jahr die Kindergeburtstagsfeier leider ausfallen musste, haben wir dieses Jahr alles früh begonnen zu planen. Und wie das bei Planungen so ist, wurde fleißig auf Pinterest geschaut, denn dort tummeln sich eben immer super Ideen und Anreize. Der Sohn hat sich eine Legoparty gewünscht, die er bekommen sollte.

Und so haben wir die Einladungskarten als Legoninja-Köpfe gestaltet:

Dazu einfach roten Tonkarton nehmen und einen Legokopf aufzeichnen und dann spiegeln, um eine Karte zuhaben. Dann noch einen Legokopf aus gelben Tonkarton ausschneiden. Befestigt haben wir es mit Tesafilm. Gesicht aufmalen und innen noch alle Eckdaten hineinschreiben. Fertig.

Natürlich musste auch der Kuchen passend sein. Der Sohn hatte da anhand des Pinterestboardes genaue Vorstellungen. Er wollte unbedingt Ninja-Köpfe haben, inspiriert von hier, und einen großen Kopf für den Kindergeburtstag, inspiriert von hier. Die Eistorte für den Familiengeburtstag haben wir dann selbstkonzipiert nach einer Anregung von hier. Sie besteht aus dunklem Biskuitboden und einer Zitronen-Sahne-Joghurt-Creme. Zuerst den Biskuitboden, denn die Creme, dann wieder einen Biskuitboden und zum Abschluss noch eine Cremeschicht. Den Steinelook haben wir dann mit Oreokeksen hergestellt. Am Ende kam auf einen „Sechserstein“ noch eine Schokoschicht, doch leider ohne Foto.

Der Legokopf ist ratzfatz fertig mit einem Fantakuchen gebacken. Kuchen ausgekühlen lassen und in Form schneiden. Dann nur noch mit gelbgefärbten Fondant überziehen und mit Schokoglasur verzieren. Den Fondant habe ich sehr dünn ausgerollt, so ist es nicht so super süß und schmeckt richtig lecker in Kombination mit dem Kuchen.

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Der Legomann mit Geburtstagskerze durfte nicht fehlen. Er hat kaum von etwas anderem gesprochen, nachdem er die Idee dort gesehen hatte. Und extra wurde der Polizeischef herausgesucht, denn wenn schon denn schon – ist klar oder?

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Für jeden Gast gab es dann noch den eigenen Strohhalm mit Legokopf. Hinten haben wir dann den Namen des Kindes draufgeschrieben, so konnten jeder seinen Becher immer wieder finden und es gab keine Verlustängste. Die Inspiration kommt von hier.

Die Kinder hatten einen wunderschönen Tag mit Schatzsuche und Werwölfen im Düsterwald sowie leckerem Kuchen und Minipizzen. Und der Sohn hat jetzt jede Menge Lego zum Aufbauen, denn seine Gäste haben die Geschenke ganz getreu dem Legomotto ausgesucht. Der Sohn freut sich tierisch und ist in jeder freien Minute gerade am Zusammenbauen.

Mehr „Machen, nicht pinnen“ Beiträge findet ihr wie immer bei Anne und Eva von Geschwistergezwitscher.

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6 Gedanken zu “[Machen, nicht pinnen] Legogeburtstag

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