[12von12] Ein bisschen von allem

Es gibt so Tage, da läuft es oder da läuft es eben nicht. Der 12. Juli 2017 ist ein Mittwoch. Noch sind 3 Tage Schule, aber dann endlich Ferien. Endlich, genau. Hier sind alle ferienreif. Morgens wird immer später aufgestanden und alle quälen sich aus den Federn und würden doch noch so gerne liegen bleiben. Einmal durchatmen bitte.

Ganz bald ist also das lästige Schultasche packen und Pausenbrotboxen befüllen für 6 Wochen vom Tisch. Aber heute halt doch nochmal bitte: 1x Frühstückscerealien, 1x Nektarine, 1x Geld für ein Brötchen bitte. 

Es ist Mittwoch. Es ist Markttag.
Ein paar zarte Kohlrabipflänzchen für den Garten dürfen mit. Dazu eine Kohlrabi, Himbeeren, Frühlingszwiebeln, Nekatrinen und Möhren. Ein kurzes Pläuschen halten, weil gerade nicht so viel los ist. Immer wieder nett.

Auch auf dem Supermarktparkplatz ist um 8:30 Uhr noch nichts los. Aber irgendwie auch kein Wunder bei dem Wetterchen da draußen. Es regnet. Ununterbrochen. Der Garten dankt und ich ehrlicherweise aus, denn es geht direkt weiter:

ab an den Schreibtisch. Die Fotos der Abschlussfeier wollen auf die CDs für die Kinder und deren Lehrerinnen als Andenken an die wunderschöne Grundschulzeit.

CD brennen läuft nebenbei, hauptsächlich widme ich mich dem Sozialhilfeantrag für meine Mutter. Was bin ich gespannt wie das Sozialamt dieses Mal reagiert.

Ich erwähnte bereits, dass Mittwoch ist. Das heißt es ist Pfannkuchentag. Heute ganz einfach nur mit Zimt und Zucker. Doch alle Kinder sind glücklich und etwas schöneres gibt es ja nicht. Immerhin mal kaum Gemeckere. Nur die Kleinste muss kurz den Aufstand proben, weil sie  nicht als erste etwas zu trinken eingegossen bekommt. Alltag hier, irgend etwas ist immer.

Nachmittags entschließe ich mich kurzfristig noch einige Visitenkarten für das Bloggerevent am Abend zu drucken. Konnte ich doch beim letzten MiniBloggertreffen nur welche einheimsen, aber keine verteilen.

Alles an Bord? Ein Kühlstift für die leider immer noch so unentspannten Augen. Eine Cola für die Rückfahrt, damit ich auch wach bleibe. Es wird bestimmt spät und ich habe da ja immer noch 45 Minuten Fahrtzeit zurück aus Münster.

Gar nicht so einfach um 18 Uhr in Münster hineinzufahren. Aber nach gefühlten Stunden habe ich dann relativ problemlos ein Parkhaus ganz in der Nähe des Stadthaus 1 gefunden. Nur das mit der Orientierung üben wir nochmal. Zuerst bin ich natürlich in die falsche Richtung gelaufen. Wie gut, dass es google maps gibt. Als ich dann Ralf von ralfsiehtalles und Markus von zoomlab entdeckte, konnte ich aufatmen. Angekommen. Jetzt nur noch den Eingang finden.

Über den Dächern von Münster fand dann das erste große Bloggerevent von Münsterblogs statt. Leider konnten die Initiatorinnen Hanna und Leila nicht dabei sein. Sie waren beide erkrankt. Gute Besserung euch beiden!
Dennoch war es ein ganz toller Abend. Eingeladen hat uns Münster Marketing.

Als nicht Münsteranerin war ich besonders gespannt darauf zuhören was Münster alles zu bieten hat, ist doch unser Fokus eher auf das Münsterland gerichtet. Etwas schlauer bin ich nun schon und versuche jetzt mal herauszubekommen, welche tollen Dinge wir für die Sommerferien planen können, um Münster für uns zu entdecken.

Natürlich darf ein Foto der tollen Verpflegung nicht fehlen.

Passend zu Eventbeginn klarte es übrigens auf und Münster bescherte uns einen tollen Ausblick mit Sonnenuntergang. Auch wenn noch einige Regenwolken zusehen waren. Die Fahrt hat sich auf jeden Fall gelohnt und nun werden die Ideen etwas weitergesponnen und hoffentlich schnell umgesetzt.

Weitere 12 Bilder vom 12. Juli 2017 findet ihr wie immer bei Caro und auf den vielen anderen tollen Blogs.

 

 

 

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4 Gedanken zu “[12von12] Ein bisschen von allem

  1. Ich glaube, ich muss bei uns auch mal so einen Pfannkuchentag einführen. Das würde sicher für viel Freude bei dem einen oder anderen sorgen. Bei uns ist noch eine Woche bis zu den Ferien und ichmuss mir auch langsam mal Gedanken machen, wie wir diese angehen wollen…

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    1. Wir werden das Münsterland und das Emsland erkunden und vielleicht einen Abstecher ins Ruhrgebiet. Ein bisschen Heimatliebe den Kindern vermitteln. Das Fernweh kommt von ganz allein, denke ich zumindest.
      Pfannkuchen sind hier ja heißbegehrt und so kann ich es auf einen Tag in der Woche beschränken.

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    1. Ich treffe mich sehr gerne mit dir, und natürlich freue ich mich auf all die anderen gute Geister.
      Schön, dich inspirieren zu können. Ich hätte ja nie gedacht, dass ich mal jemanden inspirieren kann.

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