[Sonntagsglück] Die etwas andere Woche

OMG würde die große Tochter sagen, wenn wir den Essensplan und das, was wir dann tatsächlich gegessen haben, vergleichen würden. Denn irgendwie passte kaum etwas zusammen. Zu viel passiert, zu viele Termine und ein toller durchgequatschter Vormittag haben einfach alles durcheinander gewürfelt. Aber etwas Flexibilität gehört zu einem Familienleben einfach dazu. Und dann hat das Kochen und Backen uns auch nicht wirklich überzeugt in dieser Woche.

Letzten Sonntag gab es einen herrlich leckeren Früchtecrumble – zumindest war das der Plan. Lecker war er schon, nur so richtig knusprig nicht. Die Streusel waren eher eine Teigdecke und viel zu butterig und zu süß. Mist.

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Am Montag gab es dann laut Plan: Nudeln mit Brokkolisoße und Brokkoliröschen und Fetawürfeln. Blöd nur wenn kein Fetakäse mehr im Kühlschrank ist, weil die Tochter und der Mann ihn für die Pizza am Sonntagabend verbraucht haben. Die Pizza war übrigens super! Natürlich hatte ich aber vorher nicht in den Kühlschrank geschaut und zum Einkaufen war es zu spät. Der Brokkoli ist dann auch noch zerkocht. Die Soße schmeckte nur semi und ich weiß nicht einmal, was genau gefehlt hat. Mist.

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Dienstag fiel das Mittagessen einfach mal aus für mich und den Sohn. Wir hatten einen Termin im Nachbarort und mussten direkt nach der Schule los. Die Mädels haben dann Ravioli gegessen. Immerhin keine Katastrophen.

Am Mittwoch dann Freude, denn das große Kind kam bereits nach der 5. Stunde nach Hause und war bereit das Essen zu machen: Rösti mit Kabeljau aus dem Ofen.
Vorbereitet haben wir dann alles noch zusammen. Sie hat dann noch die Möhren geschnitten und ich bin zur Schule gefietst und habe die Kleinen abgeholt.
Ich dachte ich sei schneller, aber wie das dann so ist: Hier noch quatschen, da noch etwas abklären. Zuhause angekommen war alles fertig. Leider der Fisch dann aber auch zu lange im Ofen und somit total trocken. Die Rösti und Möhren aber lecker. Mein Fehler.

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Donnerstag. Jetzt sollte ich doch aber Zeit zum Kochen haben. Es stand nur ein Frühstück mit einer lieben Freundin im Kalender. Falsch gedacht. Wir haben den kompletten Vormittag durchgequatscht. Es war einfach zu viel zu erzählen und ein ganz toller Vormittag. Nur das Mittagessen, tja wir sind in der letzten Woche keine Freunde geworden. Der geplante Gulasch viel wegen Zeitknappheit zum Garen und fehlendem Einkauf ins Wasser. Schnell in den Vorrats- und Kühlschrank geschaut, was noch so da ist. Zum Mittag gab es dann nur Brezeln mit Kräuterquark.
Abends habe ich dann noch Steckrübeneintopf gekocht. Doch wie sollte es auch anders sein, wirklich gelungen ist er diesmal nicht. Die Suppe schmeckte total fettig und etwas Geschmack fehlte auch daran. Ich habe mir dann aber doch noch eine Portion gegönnt ohne Brühe, der Rest der Familie hat ein Brot vorgezogen.

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Puh durchatmen. Beim Pfannkuchen backen am Freitag ist alles glatt gelaufen. Routine eben und ich war sehr froh darüber. Ohne Brühe und in der Mikrowelle aufgewärmt hat sogar der Steckrübeneintopf lecker geschmeckt.

Jetzt geht es bergauf. Dachte ich. Am Samstag hatten sich meine Geschwister zum Kaffee angemeldet, da sollte Kuchen auf dem Tisch stehen. Besser ich nehme ein erprobtes Rezept von Foodbloggern. Also stöbern im Netz. Fündig bin ich auch geworden: Es gab leckeren mallorquinischen Nusskuchen nach einem Rezept von Zuckerzimtundliebe, nur mit allen verfügbaren Nüssen, die im Hause waren. Sehr zu empfehlen und jetzt gleich genieße ich gleich noch ein Reststückchen.
Dazu noch ein paar Apple Pie Waffles von Das Knusperstübchen. Den Gästen haben sie sehr lecker geschmeckt, aber da ich Ehrlichkeit bevorzuge muss ich sagen, dass sie mir nicht geschmeckt haben. Die Idee ist klasse, aber irgendwie waren sie mir zu süß und mir fehlt etwas Geschmack. Vielleicht habe ich es aber auch falsch gemacht oder mein Geschmacksinn hat mich diese Woche einfach verlassen. Alle anderen haben sie restlos aufgegessen und das Backen im Waffeleisen statt im Ofen war eine klasse Idee von Sarah.

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Ich habe nun also kein eigenes Rezept für euch. Drückt mir die Daumen, dass es in der nächsten Woche wieder besser wird. Heute Abend gibt es nochmal Ofengulasch, den der Mann uns gestern schon gekocht hat. Sehr lecker, aber da kenne ich das Rezept leider nicht. In diesem Sinne: habt eine wunderschöne Woche und wir lesen uns am nächsten Sonntag hoffentlich wieder mit einem leckeren Sonntagsglücksrezept.

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Was gibt es oder gab es bei euch?
Wer hat einen tollen Tipp für unser #mittagsaufmtisch für uns oder bei #mittagbeimir?
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[Sonntagsglück] Nudelauflauf

Nichts Spektakuläres.
Resteverwertung.
Aber so ist das Familienleben eben. Hier wird das Essen nicht weggeschmissen und spektakulär und revolutionär ist das Alltagsessen eben auch nicht. Sondern es ist praktisch und dem Geschmack der Kinder zumeist angepasst. Ein Nudelauflauf ist ganz typisch für unser Mittagessen unter der Woche. Denn zum einen kann ich ihn wunderbar vorbereiten, was unheimlich viel Zeit spart und an Arbeitstagen eine enorme Hilfe ist und zum anderen kann man so den Kindern auch mal ungeliebtes Gemüse untermischen. Als Mutter muss man ja kreativ sein.

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Nudelauflauf

Man nehme in diesem Fall gekochte Nudeln vom Vortag. Schnippel fünf Möhren in dünne Scheiben, dazu noch eine Zwiebel würfeln. Brate nun 250 g Rinderhack mit den Zwiebelwürfeln im Topf an, gebe die Möhrenscheiben und lasse alles ca. 5 Minuten braten. Dann noch eine Packung passierte Tomaten hinzugeben, etwas Wasser und alles mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver edelsüß würzen.

Die Nudeln in eine Auflaufform geben und mit der Soße übergießen. Alles noch mit geriebenen Gouda bestreuen und dann für ca. 30 Minuten bei 180°C im Ofen brutzeln lassen. Schon sind alle am Tisch glücklich.

Und was gab es sonst so zu Mittag?

Am Sonntag wie angekündigt: Bratwurst mit Wirsing-Möhren-Gemüse, Reis und süßsaurer Soße.
Montag: Reste vom Sonntag und Nudeln mit Ketchup
Dienstag: Nudelauflauf
Mittwoch: Gnocchi mit TK-Rahmgemüse
Donnerstag: Butternut mit Camenbert aus dem Ofen und Laugenbrezel
Freitag: Pfannkuchen (oder BvB-Pfannkuchen mit Nutella und Honig)
Samstag: Kunterbuntes vom Grill
Sonntag: Pizza von der großen Tochter gemacht, so ist zumindest der Plan.

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[Sonntagsglück] Cheesecake mit Walnüssen

Schon seit länger Zeit teilen wir mit euch unser Mittagessen auf Instagram unter #mittagsaufdemtisch  in Kooperation mit der Münstermama, die ihre Wochenessenspläne mit uns unter #mittagbeimir teilt. Da ein Foto zwar mehr aussagt wie tausend Worte, aber leider nicht verrät wie man es dann selbst umsetzen bzw. zubereiten kann, gibt es ab sofort immer sonntags für euch ein Rezept, welches wir in der letzten Woche ausprobiert haben. Das kann etwas Gebackenes sein wie heute, aber auch unser Mittagessen oder Abendessen oder etwas zum Frühstück.

Seid ihr dabei?

Ich freue mich auf viele neue interessante Anregungen. Schreibt mir doch den Link in den Kommentaren, so haben wir alle etwas davon.

Cheesecake mit Walnüssen

Gestartet wird hier mit einem super leckeren, fluffigen und auf der Zunge zergehenden Cheesecake mit Walnüssen. Gepaart wird das Ganze dann noch mit einer einfach Zubereitung. Da kann man einfach nicht daran vorbei oder?

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Der Kuchenboden besteht aus 250g Dinkelmehl, 60g braunen Zucker, 130g leicht angewärmter Butter und einem Ei. Alles wird rasch mit den Knethaken zu einem grob krümeligen Teig geknetet. Dann fettet ihr eine 26er Kuchenform aus und bedeckt den Boden mit Backpapier. Die Krümel hineingeben und zu einem geschlossenen Boden und einem ca.2 – 3 cm hochen Rand festdrücken. Nun alles bis zur Fertigstellung der Füllung in den Kühlschrank stellen.

Für die Creme habe ich 500g Magerquark mit 250g Schmand und 200g Frischkäse verrührt. Dazu kamen noch 125g Zucker, Abrieb einer Biozitrone sowie dessen Saft, 4 Eier und 3 EL Dinkelgrieß – alles gut miteinander verrühren. Den Boden aus dem Kühlschrank holen, die Masse darauf gleichmäßig verteilen und als Topping 150g Walnusshälften darauf verteilen.
Nun den Kuchen für 15 Minuten bei 225 °C backen, dann den Ofen auf 140 ^c herunterschalten und weitere 45 Minuten backen.
Herausnehmen und in der Form auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

Und hier ist das Rezept zum Herunterladen: Cheesecake-mit-Walnüssen

Und was gab es zu Mittag?

Berechtigte Frage, jetzt wo ich euch doch gleich am Anfang auf das #mittagsaufmtisch hingewiesen habe. In der letzten Woche hatten wir zum allerersten Mal wieder Kürbis, den es jetzt wieder öfter geben wird. Ich hole ihn immer bei meiner Freundin auf dem Kürbishof Janning in Ochtrup. Große Auswahl, regional gewachsen und mit viel Liebe aufgezogen. Da können wir nicht widerstehen.
viele Fotos sind allerdings nicht entstanden.

Montag gab es Bratwurst mit Kartoffeln, „Buttercup“ und Fetakäse aus dem Ofen.
Dienstag Nudeln mit Ketchup
Mittwoch Kürbissuppe aus dem restlichen Buttercup-Kürbis und Kartoffeln
Donnerstag Gnocchipfanne mit Karotten und Hähnchen
Freitag wie immer Pfannkuchen, diesmal mit selbstgemachten Apfelmus
Samstag Schichtsalat mit Taccos für uns Eltern und Leberkäs und Ofenkartoffeln für die Kinder
Sonntag grobe Bratwurst mit Reis, süßsaurer Soße und Wirsing (zumindest vermutlich, denn wir essen heute abend)

[12von12] Rückblick auf den 12. September 2016

Wie schon angekündigt, kommen die zwölf Bilder vom 12. September 2016 etwas verspätet. Am Montag war ich einfach zu platt, um abends noch mich an den Rechner zu begeben und gestern habe ich meine Mutter ins Krankenhaus für eine Kontrolle gebracht. Es hat Stunden gedauert, plus Fahrtweg war ich dann einen 11-Stunden-Tag unterwegs 😦
Jetzt aber zurück zu Montag.

Etwas Bentoboxing bei der Brotdose. Die kleine Tochter mag eher wenig essen in der Schule, so versuche ich morgens schon etwas kreativ zu sein und ihre Mitgebsel in der Butterbrotsdose möglichst ansprechend aussehen zu lassen.Etwas mehr Aufwand, wenn sei es dafür aber ißt, dann hat es sich gelohnt. Trotz Sonnenschein ging es mit dem Auto zur Schule, da ich einen Auswärtstermin direkt im Anschluss hatte. Um kurz nach zehn dann wieder nach Hause mit einem kurzen Abstecher zum Kürbishof Janning.

Wusstet ihr, dass Kürbis Sonnenbrand bekommen kann? Ich nicht. Das sieht dann so wie auf dem mittleren Bild aus. Aufgeschnitten sieht man dann auch, dass der Kürbis schnell verbraucht werden sollte. Er fängt nämlich schnell anzugammeln an der Sonnenbrandstelle. Für eine reiche Kürbisernte ohne Schadstellen ist diese herrschende Hitze und Dauersonne einfach nix. Kurze Trinkpause mit neuen Zeitschriften dann auch der Terrasse, um nach Inspiration fürs Mittagessen zu suchen.

Lustiges Gesicht dann zum Mittagessen. Es gab Kartoffeln und Kürbis aus dem Ofen und die große Tochter hat dazu die Bratwurst gebraten, während ich die Kleinen von der Schule abgeholt habe. Hausaufgabenkontrolle – wie jeden Nachmittag. Ist es nicht schön auf unserer Terrasse? Ich mag unseren Garten und dank des tollen Wetters gibt er gerade nochmal Vollgas.

Der Mann hat zur Feier meines Namenstages Eis aus der Eisdiele besorgt. Lecker. Abends ging es für die Große und mich noch zur Vorbereitung der Kinderbibeltage, die in den Herbstferien stattfinden werden. Ich freue mich schon auf 15 Erstklässler und Erstklässlerinnen und 3 wundervolle Tage rundum Freundschaft und Petrus.
Abends auf der Couch hatte ich dann noch die Sweatjacke vom Herbstkind Sew Along in der Hand. Irgendwie ist da was falsch gelaufen, aber bald dazu mehr hier im Blog.

Mehr Einblicke in den 12.09.16 gibt es wie immer hier.

[Rezept] Spitzkohl mit Lachs aus dem Ofen

Seit langer Zeit habe ich mal wieder ein leckeres und unkompliziertes Rezept für euch. Passend zu den warmen Temperaturen mag ich entweder Salat oder leichte Sommerküche mit Fisch. Dazu noch saisonales Gemüse wie Spitzkohl und schon ist die Welt in Ordnung.

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Spitzkohl mit Lachsfilet

Ich habe einen halben Spitzkohl in daumenbreite Streifen geschnitten und fünf Minuten in Salzwasser blanchiert. Währenddessen 500 g Lachsfilet in Stücke geschnitten und mit Salz, Pfeffer, Dill und Zitronensaft (halbe Zitrone) gewürzt.

Aus 200 ml Sahne, 2 Eiern, 150 g Frischkäse mit Frühlingszwiebeln und den Saft einer halben Zitrone eine Sauce zusammengerührt. Gewürzt wurde sie mit Dill, Salz, Pfeffer und den Abrieb einer Bio-Zitrone.

Den Spitzkohl abseihen, in eine feuerfeste Ofenform geben und mit der Hälfte der Kräutersauce begießen. Nun die Lachsfiletwürfel darauf verteilen und die restliche Sauce darüber gießen.

Alles für 30 Minuten bei 160°C in den Ofen.
Dazu gab es bei uns noch Gnocchi. Es passen aber auch sehr gut Salzkartoffeln (die mögen wir nur einfach nicht so gerne) und Bandnudeln kann ich mir auch sehr gut dabei vorstellen.

Die Rezeptidee stammt aus der Landlust von Mai/Juni 2016.

Was esst ihr den am liebsten bei heißen Temperaturen im Sommer?
Wir sind immer auf der Suche nach neuen Rezepten und Anregungen. Es soll ja schließlich nicht langweilig werden.

[Mittagessen] Bärlauchrisotto mit Tomatenhähnchen

Im April haben wir selten einen wirklichen Wochenplan gehabt. Der Monat war einfach viel zu turbulent, auch wenn wir Struktur gut hätten gebrauchen können. Ein regelmäßiges und koordiniertes Einkaufen fand nicht wirklich statt. Für Kochbücher stöbern war leider keine Zeit und doch haben wir hin und wieder die Zeit für ein geplantes Mittagessen gefunden. Eines meiner Lieblingsmittagessen im April war das Bärlauchrisotto mit Tomatenhähnchen.

Die Bärlauchsaison hat im April ja immer ihre Hochzeit und so hat es einige Male etwas mit dem leckeren Frühlingskraut gegeben. Das Risotto war aber einfach das leckerste und dabei gar nicht so aufwändig wie ich vorher gedacht habe.

Bärlauchrisotto mit Tomatenhähnchen

1 TL Butter im Topf zerlassen. Eine Schalotte in feine Würfel schneiden und in der Butter andünsten. Nun 150 g Risottoreis dazugeben und noch 2 -3 Minuten mitdünsten. Dann alles mit ca. 100 ml Weißwein ablöschen und bei mittlerer Hitze reduzieren. Nun nach und nach ca. 350 ml Gemüsebrühe hinzufügen. Dabei immer nur so viel das der Reis gerade wieder bedeckt ist und dann alles einköcheln lassen und von vorne wieder mit Gemüsebrühe bedecken bis diese aufgebraucht ist. Dabei das Rühren nicht vergessen, damit das Risotto nicht anbackt.

In der Zwischenzeit 50 g Bärlauch (oder 1 Bund frischen Spinat) waschen, putzen und in Streifen schneiden. Kurz bevor die letzte Brühe einköchelt ist den Bärlauch (oder Spinat) unterrühren. Wer mag kann noch 50 g gehobelten Parmesan mitunterheben.

Das Hähnchenfilet habe ich runderherum angebraten, gesalen, gepfeffert und mit passierten Tomaten abgeschlöscht. Die Soße ca. 5 Minuten eingeköchelt und mit Salz, Pfeffer, süßem Paprikapulver und einer Prise Zucker abgeschmeckt.

[DIY] Kräuterbeet to go

Gerade jetzt im Frühling liebe ich Kräuter noch viel mehr als sonst. Frisch aus dem Garten würzen sie unsere Speisen und geben ihnen den nötigen Pfiff. Und jetzt beginnt bei uns nicht nur der Frühling, sondern auch die Geburtstagssaison. Eine kleine feine Geschenkidee kommt mir da immer recht.

Küchenkräuterbeet - die Materialien

Aus einer alten Mandarinenkiste, Anzucht- und Kräutererde, einer alten Plastiktüte, einem Silberstift und Gartenkräutern ist eine kleine Kräuterkiste entstanden.

Küchenkräuterbeet - mit Folie auskleiden

Zuerst habe ich die Kiste mit der Plastiktüte ausgekleidet, um beim Gießen nicht alles zu überschwemmen. Die Kiste soll nämlich bei uns auf der Fensterbank Platz nehmen und einen See mag ich in der Küche nicht so gerne 😉

Küchenkräuterbeet - Beschriften

Im nächsten Schritt habe ich die Kiste beschriftet. Muss man natürlich nicht, macht die Kiste aber etwas netter. Toll finde ich es auch, wenn man die Kiste zusammen mit den Kindern mit Acrylfarben bemalt. Dann ist es ein schönes Geschenk für die Großeltern oder die Tanten und Onkels.

Küchenkräuterbeet - bepflanzen

Ich habe Petersilie, Basilikum und Schnittlauch besorgt. Diese aus den Töpfen genommen und in die Kiste gestellt. Mit etwas zusätzlicher Kräutererde das Arrangement nun auffüllen und gut festdrücken.

Küchenkräuterbeet - zum Verschenken oder selbstbehalten

Alles letztes habe ich noch etwas Holzwolle aus den Brandnoozboxen recycelt und dekorativ um die Kräuter gelegt. Fertig ist der variable Kräutergarten to go. Ob als Geschenk oder für die eigene Küche oder den Balkon. Einfach und schnell.