[DIY] Sonnenglas

Mögt ihr Sonnengläser auch so sehr wie ich?
Ich liebe diese wunderbaren Gläser, die sich so herrlich dekorieren lassen. Dort ist ein LED-Licht in den Deckel gebaut. Am Tage laden die LED-Akkus im Sonnenlicht auf und am Abend geben sie dann ein tolles indirektes Licht ab.  Weiterlesen „[DIY] Sonnenglas“

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[Werbung] Näh dir deine eigenen Kleidung

Gemeinsam mit der Großen testen wir das Buch „Näh dir deinen Style“ von Anna Stallmeyer von einfach nähen. Schon beim ersten Durchblättern war die Große Feuer und Flamme. Am liebsten hätte sie direkt alles ausprobiert. Wir haben uns dann doch zuerst auf EIN Projekt geeinigt: den Sommerponcho.

Leicht und luftig sollte es werden. Weiterlesen „[Werbung] Näh dir deine eigenen Kleidung“

[DIY] Kniekissen für den Garten

Eine schnelle Näharbeit am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. So oder so ähnlich ist es wohl und schon lange stand ein Kniekissenbezug aus Wachstuch auf meiner To-Sew-Liste. Warum habe ich das eigentlich nicht schon viel eher in Angriff genommen? Das war wirklich ein 10 Minuten Projekt und zwar mit Zuschneiden und Nähen.

Kniekissen Rechteck nähen

Das Kniekissen auf den Wachstuchstoff legen. Einmal einpacken und passend zuschneiden. Wachstuchstoff rechts auf rechts legen und die lange Seite knappkantig zunähen und eine schmale Seite. Jetzt noch an der offenen Seite einmal 1 cm breit umschlagen und ebenfalls knappkantig mit einem langeingestellten Geradstich zunähen. Jetzt vorsichtig wenden.

Kniekissen beziehen

Das Kniekissen hineinstecken. Dabei vorsichtig sein, nicht das eine Naht aufgeht. Leider verzeiht einem Wachstuch ja keine Fehler.

Kniekisssen Geschenkverpackung

Die Ecken habe ich wie bei Geschenkpapier eingeschlagen. Genaues Arbeiten ist hier ein Muss, damit  es nachher auch gut passt.

Kniekissen Druckknopflöcher

Als nächstes alles gut aufeinander legen und mit der Ahle entsprechend Löcher für die Kam Snaps stechen, mit denen dann der Bezug geschlossen wird. Aber nicht zu weit hineinstechen, sonst macht ihr Löcher in den Schaumstoff.

Kniekissen Kam Snaps

Ich habe mich für 4 Kam Snaps entschieden. Fast Ton in Ton mit dem Wachstuchstoff. Und schon ist das Kniekissen für den Garten fein eingepackt. Und ehrlich: es dauert gerade mal 10 Minuten, wenn ihr alles Materialien zuhause habt und sieht doch gleich viel schöner aus. Damit macht die Gartenarbeit dann gleich nochmal so viel Spaß. Die Sonne lässt sich übrigens gerade zwischendurch immer mal wieder blicken. Ob ich noch etwas in den Garten gehen?

Kniekissen

Am heutigen Dienstag geht diese DIY-Anleitung zu den anderen tollen kreativen Ideen des Creadienstags.

Weniger Müll, mehr Lebensqualität

Heute möchte ich von Maria erzählen. Sie ist eine sehr symphatische ,junge Frau, die im wunderschönen Münster wohnt. Maria ist mir zuerst auf Instagram begegnet, wo sie von ihrem müllfreien Leben unter @zerowaste_munster berichet. Das hat mich neugierig gemacht und ich wollte gerne die Person dahinter kennenlernen. Nur wie mache ich das am besten? Allen Mut zusammen fassen und nach einem Interview fragen – das wäre mein erstes. Im Oktober war es dann soweit.

Wie alles begann

9:00 Uhr im „natürlich unverpackt“ an der Warendorfer Straße in Münster. Eine junge Frau mit Fahrrad kommt auf mich zu. Das muss sie sein. Kurze Zeit später sitzen wir bei einem Cappuccino beieinander. Maria erzählt wie alles im Juni 2016 anfing. Eine Autorenlesung von Bea Johnson im natürlich unverpackt. Es faszinierte Maria und ihre Neugier war geweckt. Der Umzug aus der WG in die eigene Wohnung war das perfekte Timing, um sich von allem zutrennen, dass sie nicht zum Leben brauchte. Dabei schmiss sie die Dinge nicht in den Müll, sondern verschenkte bzw. spendete sie. Denn vieles was man selbst nicht mehr braucht, kann aber noch jemand anderes brauchen. Auf diese Weise muss nichts Neues produziert werden und es werden keine weiteren Rohstoffe benötigt, Verpackungsmüll und Energiekosten entfallen ebenso. Hört sich klasse an! So verwundert es auch nicht, dass sich in ihrer Wohnung keine neuen Dinge befinden: Alles hat sie entweder schon länger oder auf dem Flohmarkt oder bei ebay gefunden.

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zerowaste & plasticfree

Doch Maria geht noch einen Schritt weiter. Sie will auch möglichst plastikfrei leben. Es ist gar nicht so schwer, denn die Plastikschüssel lässt sich durch eine Glas- oder Edelstahlschüssel ersetzen. Ihre Lebensmittel und Hygieneartikel findet sie im natürlich unverpackt. Für den Einkauf hat sie Gläser gesammelt, in denen sich nun Linsen, Popcornmais, Mehl, Nudeln und mehr transportiert und aufbewahrt. Sie hat eine Gemüsekiste abonniert bei einem örtlichen Bauern, die ihr wöchentlich neues Obst und Gemüse ins Haus bringt. Ganz ohne Plastik und dazu noch in Bioqualität und regional angebaut. Für Maria ist das praktisch, denn auf den Markt geht sie nur selten und so probiert sie sich durch für sie unbekannte Sorten und muss Neues ausprobieren. Wenn mal etwas übrig bleibt, wird es am nächsten Tag verwertet.

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Die Wurmkiste

Und auch für den Bioabfall hat sie eine Alternative zur Biomülltonne gefunden: eine Wurmkiste. Diese steht bei Maria in der Wohnung und ist somit auch für Städter ohne Garten und Kompost eine gute Alternative. Die zerkleinerten Bioabfälle werden darin gelagert und von den Würmern zu allerfeinsten Kompost zersetzt. Etwas Probleme bereiten Maria die Fruchtfliegen, sie ist noch am ausprobieren wie sie diese am besten in den Griff bekommt.

Kleidung

In Punkto Kleidung näht sie entweder selber oder kauft fairtrade ein. Es ist ihr wichtig, dass die Kleidung fair produziert wurde egal ob in Deutschland oder andernorts, so lange wie die Arbeiter von ihrer Arbeit leben können und unter fairen Bedingungen arbeiten und die Kleidung anfertigen.

Vorleben, nicht belehren

Wird deine Lebenseinstellung eigentlich von allen akzeptiert oder bekommst du häufig Gegenwehr aus dem Freundes- und Bekanntenkreis?
Maria will nicht andere belehren und meint auch keinesfalls, dass ihr Weg der beste sei. Sie ist nicht immer direkt in Freundschaften und berichtet von ihrer Lebensweise, aber wer tut das auch? Die Akzeptanz anderer Meinungen ist das A und O. So war sie mit einem alten Freund im Urlaub. Am ersten Tag waren sie gemeinsam im Supermarkt einkaufen. Total selbstverständlich nahm der Freund eine Plastiktüte zum Verstauen und Transport der Einkäufe mit. Maria wollte ihren Freund nicht einnehmen mit ihrer Lebensweise. Die lange Zeit, die sie sich nicht gesehen hatten, hat sie verändert, doch mit der Tür ins Haus fallen? Nein, das ist nicht ihre Art.
Bei den folgenden Einkäufen im Supermarkt, am Obststand und auch für belegte Brote beim Bäcker hatte Maria ihre Stoffbeutel mit und packte die Einkäufe dort hinein. Sie hat ihren Freund keinesfalls auf die Nase gebunden, dass sie Müll und Plastik meidet, viel mehr hat sie es ihm vorgelebt. Ihr Freund hat es gesehen, nachgefragt, nachgedacht und am Ende mitgemacht. So kam es, dass Maria ihrem Freund eine ihrer Stoffbeutel schenkte am Ende des Urlaubs. Es macht mir Mut, dass es geht und auch von anderen akzeptiert wird.

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Gibt es auch Nachteile?
Maria sagt nein oder nur wenige. Man muss selbst etwas planen und organisieren. Der größte Nachteil ist wohl, dass man schnell überall Plastik sieht. Es wird einem viel bewusster, zum Beispiel das Biogemüse im Biosupermarkt, welches alles zusätzlich in Plastik eingepackt ist. Ein weiterer Nachteil ist, dass man gar nicht direkt merkt, was man da macht. Denn nicht anfallender Müll, ist ja auch nicht sichtbar. Mittlerweile hat sie eine Liste, in der sie notiert wann sie Müll und Plastik vermieden hat.

Mein Fazit

Maria ist eine tolle Frau. Müllvermeidung und zerowast-Leben geht, doch ob ich das auch mit Familie hinbekomme? Doch Maria sagt: Nimm den Druck raus. Probiert es aus und fangt klein an. Wichtig ist, dass ihr neugierig bleibt.
Als erstes werden wir wohl eine Liste anfertigen, denn dann wird alles greifbarer für uns und besonders für die Kinder, denen das alles manchmal etwas suspekt vorkommt. Und an Dinge wie Batterievermeidung und Wurmkiste hätte ich wohl ohne Maria und das Interview nie gedacht.

Und mein Tipp an euch:
Regelmäßig findet im natürlich unverpackt in Münster an der Warendorfer Straße Treffen statt, wenn ihr also Interesse habt, dann informiert euch bei Maria oder im natürlich unverpackt direkt.

Eure Chance

Wer es bis hier her geschafft: Respekt!
Mich interessiert wie ihr eure Einkäufe nach Hause transportiert? Habt ihr immer einen Stoffbeutel dabei oder einen Korb im Auto stehen oder doch gelegentlich die Plastiktüte?
Gerne möchte ich den Prozess der Vermeidung von Plastiktüten für den Einkauf entgegenwirken und deshalb habt ihr die Chance einen Einkaufsbeutel zu gewinnen (von mir genäht). Dazu lasst ihr mir hier einen Kommentar mit einem Hinweis wie ihr eure Einkäufe transportiert und wie man weiteren Müll vermeiden kann bis zum 17.02.2017 23:59 Uhr hier.

Teilnahmebedingungen

Um am Gewinnspiel teilzunehmen musst du mindestens 18 Jahre alt sein und einen Wohnsitz in Deutschland haben. Bitte hinterlasse eine gültige Email Adresse im Feld Email, damit ich dich kontaktieren kann. Diese wird nicht veröffentlicht. Du erklärst dich einverstanden, mir im Falle des Gewinnes deine Adresse zu senden. Die Adresse wird nur für den Versand des Gewinnes genutzt und danach gelöscht.
Jeder darf nur einmal an dem Gewinnspiel teilnehmen und sollte dem Blog folgen.
Kommentare, die bis zum 17.02.2017 um 23.59 Uhr hinterlassen werden landen im Lostopf.
Der Gewinner wird von meiner Losfee ausgelost und per Email benachrichtigt. Wenn ich drei Tage nach Gewinnbenachrichtigung keine Antwort erhalte, ziehe ich einen neuen Gewinner.
Der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

[Mmi] Miniweekender oder eine Schwimmtasche

Am heutigen Mittwoch möchte ich euch endlich den Miniweekender aus dem Buch „Meine Tasche, mein Design“ zeigen. Ich habe sie für die Nichte zum Geburtstag genäht, denn die kleine Dame mit ihren nun 7 Jahren hatte keine wirklichen Wünsche. Ist ja auch schwierig so direkt nach Weihnachten. Doch dann hat mir ihre Mama den Tipp gegeben, dass die Nichte jetzt im Februar einen Schwimmkurs besuchen wird.

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Im Stoffladen des Vertrauens habe ich erstmal nach geeigneten Stoffen gesucht, bevor ich dann tatsächlich ein Schnittmuster herausgesucht hatte. Der Außenstoff sollte fest sein, damit die Tasche robust genug für eine Siebenjährige ist. Ich habe mich für einen rotgemusterten Cordstoff und den hellblauen Canvas mit Schwanmuster entschieden. Die Innenseite sollte dem Anlass entsprechend sein und deshalb habe ich mich für buntgemusterten Wachstuchstoff entschieden.

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Genäht auf den letzten Drücker natürlich. Mit einigen Sonderwünschen für die Nichte, die Diabetikerin ist und deshalb einige Extrataschen brauchte für Scanner und Traubenzucker. Außerdem habe ich innen noch zwei Fächer für Shampoo, Duschgel und Haarbürste eingesetzt. Geschlossen habe ich die Tasche nicht mit einem Reißverschluss, da der gekaufte dann leider etwas zu kurz war. Passiert, wenn man ohne Schnittmuster im Kopf spontan einkaufen geht. Aber zwei farblich passende KamSnaps tun es ja auch und sind sogar noch einfacher zu handhaben.

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Ich mag die Tasche total gerne. Sie ist echt geräumig und robust geworden. Verstärkt habe ich die Tasche übrigens mit einer Bügelvliesauflage für das Bügelbrett, es war mal wieder nichts anderes im Haus. Improvisation ist beim Nähen eben alles.

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Und weil ich mal wieder erst auf den letzten Drücker fertig war, reichte es auch nur noch für Fotos von der kompletten Tasche. Zumindest finden sich keine weiteren Fotos auf meinem Rechner, dabei war ich doch sicher auch Fotos von der Innenansicht gemacht zu haben.

Doch dann gibt es wenigstens einen Grund mir eine ähnliche Tasche zu nähen. Ich finde die Größe super praktisch für meine Kursunterlagen oder mal einen Kurzausflug zu meiner Schwester oder anders wohin. Und auch sonst kann frau ja eine geräumige Tasche immer gebrauchen.

Ich möchte euch heute am Mittwoch noch die Liste von Frollein Pfau ans Herz legen. Geht mal stöbern durch die Blogartikel, die lauter Mittwochslieblinge euch zeigen. Meine kleine Auszeit am Mittwoch und vielleicht backe ich uns gleich noch die Apfel-Minigughupfe.

 

Eine kleine Freude bereiten

Es ist schon eine kleine Tradition für mich. Seit 2013 organisiere ich eine Kleinigkeit für Senioren, die auch an weihnachten ihr Mittagessen von dem Menüservice der Malteser bekommen. Die Idee war denkbar einfach: eine Kleinigkeit sollte den Senioren eine Freude bereiten. Denn einige sind alleine, bekommen an Weihnachten keinen Besuch weil vielleicht die Familie zu weit entfernt wohnt. Doch gerade in der Weihnachtszeit sollte doch jedes Augenpaar leuchten, mehr zur Entstehung lest ihr hier. In den letzten Jahren bin ich im November zu den ortsansässigen Kindergärten gefahren und sie gebeten die Kinder zu motivieren ein Bild für die Senioren zu malen. Leider habe ich dieses in diesem Jahr nicht geschafft, aber die Senioren sollen dennoch eine Kleinigkeit bekommen und so habe ich in den letzten Wochen häufig am Schreibtisch gesessen und kleine 3D-Sterne gebastelt.

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Die 3D-Sterne bastle ich ja nu auch schon eine Weile und beim Besuch meiner Mama im Altenpflegeheim wurde mir nochmal so richtig bewusst wie toll sie eigentlich sind. Gerade auch für Senioren. Sie sind zwar klein, aber durch ihre Struktur und Form können sie gut in der Hand gehalten werden. Man kann sie gut festhalten, aber auch fühlt man die kleinen Zacken gut und hat somit ein haptisches Erlebnis noch dazu. Das finde ich klasse, weil ja leider einige doch nicht mehr so gut sehen können.

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Die Sterne sind noch auf eine andere Art und Weise gut, denn sie haben mich dazu gebracht regelmäßig mir die Vorlesungen für mein Studium anzuhören. Denn ich konnte gut beides vereinen: zuhören und Sterne kleben. Mir wird ja schnell langweilig, wenn ich „nur“ zuhören und schaue mir deshalb die Vorlesungen eher selten an, doch so ging es prima. Ich war nicht sehr abgelenkt, weil ich es recht simple ist einfach die Zacken aufeinander zu kleben und doch genug beschäftigt, um nicht gelangweilt vor dem PC zu sitzen. Perfekt.

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Nun freue ich mich, dass sich die Sterne in diesem Jahr zu ca. 60 Ochtruper Senioren aufmachen und ihnen hoffentlich ein kleines Lächeln entlockt wird. Die Berichte der Vorjahre findet ihr hier, hier und hier.

 

[DIY] Der besondere Adventskalender

Jetzt beginnt wieder die Zeit des Wartens, der Vorfreude und des eine Freude bereiten.  Um das Warten auf Weihnachten zu verkürzen erhalten viele Kinder einen Adventskalender und auch mancher Erwachsene erfreut ein solcher. Gerne würde ich meiner Mama eine Freude bereiten, doch wie? Ein schnöder Schokoladenadventskalender kommt auf Grund von Diabetes und der fehlenden Feinmotorik nicht in Frage. Die Frage war also wie man einen Adventskalender für Schlaganfallpatienten mit halbseitiger Lähmung gestalten kann. Wie der Zufall so will hielt ich eine aktuelle Ausgabe der Landidee in der Hand. Dort war eine Holztreppe abgebildet, vor der 24 Löcher gebohrt wurden. In die Löcher steckt man täglich einen Stern.

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Advent

Diese Idee gefiel mir sehr und ich freute mich schon mit den Kindern gemeinsam diese umzusetzen. Ab in den Baumarkt Bretter, Spanplatte und Rundstäbe besorgen. Sonntag morgen kurzerhand die Zeit nutzen und mit dem Sohn die Bretter zu zusägen und die Sterne mit der Laubsäge auszusägen.  Ich durfte dann noch an die Schleifmaschine, um alles schon kantenfrei und möglichst verletzungssicher zu machen. Mein Lieblingshandwerkszeug.

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Laubsäge

Alles zusammen zimmern und die Sterne gelb bemalen. Nun noch 24 Löcher in möglichst gleichem Abstand bohren und eines in den kleineren Spannholzstern. Puh gar nicht so einfach, aber es hat dann gerade so geklappt. Nach kurzer Überlegung habe ich mich noch für einen kleinen Dachüberstand entschieden, den ich statt zu bemalen mit schwarzem Maskingtape beklebt habe. Genau wie die Beschriftung für die Adventskalenderzahlen, die in goldener Schrift auf schwarzem Maskingtape auf die Holzleiste geklebt wurden.

Jetzt fehlen nur noch Krippenfiguren. Leider habe ich noch keine passenden gefunden. Doch das wäre dann vielleicht ja auch passend zu Nikolaus noch möglich. Eventuell werden wir noch selber welche gestalten, aber ich bin mir da noch nicht sicher.

 

Heute ging nun der besondere Adventskalender auf die Reise, damit er hoffentlicnoch pünktlich zum 1. Dezember ankommt.  Dann darf meine Mama den kleinen Stern täglich ein Loch weitersetzen und weiß wann sie uns wiedersieht. Vielen Dank liebe Landidee Redaktion für diese wunderbare Idee.