Innen- und Außenwirkung

Ich finde es immer wieder total überraschend wie andere einen einschätzen und wie ich es selbst tue. Da gibt es so manches Mal eine enorme Differenz, aber häufig passt es auch zusammen. Für mich fällt das meist positiv aus. So bekomme ich immer öfter die Rückmeldung, dass ich sehr sicher wirke, gerade im Umgang mit Menschen und im besonderen mit Kursteilnehmer. Das ist super. Nur sollte sich dies auch mal auf meinen inneren Gemütszustand auswirken, denn so selbstbewusst fühle ich mich meist nicht. Eher schüchtern und manchmal auch hnsicher, auch wenn jch gut vorbereitet bin. Oder ist das nur die Nervosität?

Nervosität ist gut und wichtig. Man bzw. ich bin einfach noch ein wenig fokussierter und aufmerksamer. Sehr wichtig, finde ich! Für die Kursteilnehmer hingegen ist es wichtig, dass sie eine Dozentin vor sich haben, die sicher wirkt, dass erhöht die Lern- und Aufmerksamkeitsbereitschaft und ist mitentscheidend für den Lernerfolg.

Für mich selbst und meine persönliche Entwicklung ist die Rückmeldung sehr positiv und wirkt sich unter anderem auf das Selbstbewusstsein aus und stärkt dieses immer mehr.  Und das wiederum wirkt sich auf meine Arbeitsweise aus, so dass ich mich immer mehr traue meine Fähigkeiten auch preiszugeben und anzuwenden und nicht länger sich selbst sozusagen kleinzureden. Noch vor Jahren war das ganz anders. Da hätte man mich fast überreden müssen einen Vortrag zuhalten. Ich denke da an KjG Veranstaltung, bei denen wir ggemeinsam Powerpoint-Präsentationen vorbereitet und inhaltlich ausgearbeitet haben, um die KjG vor interessierten Pfarrgemeinden vorzustellen. Inhaltlich also bestens vorbereitet, aber den Vortrag dann auch halten – äh besser nicht. Heute kann ich nur schmunzeln darüber. Die Entwicklung ist schon interessant.  Heute mach ich das total gerne und teile meine Wissen zur Freude meiner Mitmenschen gern und kann sogar gut damit leben im Rampenlicht zistehen, auch wenn ich nachwievor auch gut im Hintergrund mich bewege.

Die Prioritäten haben sich verschoben. Noch immer gebe ich gerne mein Wissen weiter. Auch ehrenamtlich. Aber jetzt will bzw. muss ich damit auch Geld verdienen. Schließlich ist hier eine kleine Familie, die überleben will – okay so dramatisch ist es jetzt nicht, aber mit nur einem sperrlichen Gehalt eines Verdieners hier lassen sich keine großen Sprünge machen und auf vieles müssen wir momentan verzichten. Das soll sich ändern!

Und vor allem möchte ich das erworbene Wissen aus dem Studium auch anwenden. Und gerade dieses Wissen hilft mir auch meine aarbeitsweise zu vverbessern und die Innenansicht zu stärken. Denn ich werde sicherer. Vieles informell gelernte durch das zahlreiche ehrenamtliche Engagement bei der KjG, in der Kirchengemeinde, im Vorstand vom Förderverein, im Kindergarten mit den Hörspielen, im Stidium als Tutorin und einigem mehr, kann ich mit dem Studium theoretisch untermauern und festigen. UND ich habe bei Beendigung endlich einen Nachweis pädagogisch handeln zu können.

Hier spielt die positive Außenwirkung übrigens wieder eine große Rolle, denn ich darf nun schon jetzt noch im Studium u. a. VHS-Kurse leiten und mein Wissen in Geld umwandeln.

Auf diesem Wege auch:

Vielen Dank an alle für das entgegen gebrachte Vertrauen!

11 Fragen an mich

Martin von der Blogbar hat mich bereits im Januar getaggt und endlich komm ich dazu die Fragen zu beantworten.

1) Warum bloggst du gerne?
Es macht Spaß und manchmal hab ich einfach auch ein großes Mitteilungsbedürfnis. Wenn mir schon sonst keiner zuhört *lach*

2) Ohne welche Erfindung könntest du heute nicht mehr leben?
Ohne eine Wasch- und Spülmaschine.

3) Wie ist deine beste Eigenschaft?
Kreativität

4) Wie heißt dein liebstes Hobby?
öhm, das ändert sich von Zeit zu Zeit. Hoffentlich kreativ.

5) Bist du ein Morgenmuffel?
Nein, aber ein Abendmensch, der morgens nicht aufnahmefähig ist.

6) Welcher war dein schönster Urlaub und warum?
Berlin, weil Berlin immer eine Reise wert ist.

7) Hast du Haustiere?
Fische.

8) Wie heißt das Buch, das du am aller liebsten gelesen hast?
Der Prophet – und ich sollte es mal wieder lesen.

9) Wie sieht für dich ein schöner Tag aus?
Sonnenschein, Schnee und -10 Grad. Ein langer Spaziergang mit Fotokamera und einem heißen Kakao später aufm Sofa mit einem guten Buch.
Aber auch ein Frühlingstag bei Sonnenschein zusammen mit den Kindern im Zoo oder hoffentlich bald auf der eigenen Terrasse.

10) Wie heißt deine Lieblingsserie im Fernsehen?
Wir haben momentan kein Fernseh.

11) Was isst du gar nicht gerne?
Spargel

Frag mich was

Und genau das tat die liebe Sari von mondgras.de mich. Unglaublich, sie hat doch tatsächlich mich gefragt. Und ich komm mal wieder nicht dazu die Fragen dann zu beantworten und ich weiß, dass noch jemand mich etwas gefragt hat, dass auf Beantwortung wartet: lieber Martin, ich weiß nicht, ob ich es schaff. Jetzt aber erst einmal zu Saris Fragen. Ich werd aber wohl nicht weiter taggen.

01. Erzähle uns einen Schwenk aus Deiner Jugend!
Einen Schwank aus der Jugend? Puuh, gar nicht so einfach. Aber ich bin gern auf Parties gegangen, hab gern getrunken, aber auch gerne gerne gefahren und nüchtern gefeiert. Vieles andere ist leider nicht fürs Netz gedacht. Sorry.

02. Dürftest Du Dir eine eigenen Fahne gestalten, welche Farben hätte sie und was wäre das Maskottchen?
Eine eigene Farbe wäre sicherlich maigrün und ein Maskottchen, mmmh, wahrscheinlich eine Sonnenblume im leuchtenden gelb und kontrastierenden braun.

03. Ohne was funktioniert dein Tag nicht?
Warmes Mittagessen, sonst such ich den ganzen Tag nach etwas Essbarem und werd nicht satt, zufrieden und glücklich. Eigentlich reicht ein warmes Mittagessen schon fast für den ganzen Tag.

04. Was ist dein bevorzugter Wohnstil?
Querbeet. Ich mag es fröhlich, farbenfroh und wild gemixt. Einen Wohnstil hab ich nicht. Wobei ich gerade immer wieder hin und her überlege wie ich denn unsere noch ausstehenden zu gestaltenden Wände und Zimmer letztlich gestalten werde. Der Flur ist als nächstes dran, denn die Garderobe ist irgendwie nichts für uns. Wir brauchen etwas Praktischeres und die Wände wollen auch noch gestrichen oder tapeziert werden. Erst sollte es etwas klassisch edles werden in schwarz und weiß, doch nun wird es wohl doch eher farbenfroh und das ist auch gut so. Nur eines muss immer sein: Es sollte möglichst praktisch sein und wenig schnickschnack.

05. Auto, Öffentliche oder Zweirad?
Am allerliebsten Fahrrad oder per pedes. Öffentliche Verkehrsmittel entfallen hier in der Kleinstadt und wenn es dann mal nach Außerhalb geht, dann meist mit dem Auto, wobei ich sehr gerne Zug fahre.
Fahrrad fahren ist aber das tollste und schnellste hier und dann noch an der frischen Luft. 

06. Wenn jemand eine Karikatur von Dir zeichnet, was wäre wohl das Merkmal an Dir, dass er besonders hervorheben würde?
Dann hoff ich mal auf die Augen, die mag ich besonders. Charakteristisch ist aber wohl eher die Figur. 

07. Was ist eine positive Eigenschaft von Dir?
Mein Mann sagt: die Kreativität

08. Jemand gibt dir 10 Euro und Du sollst Dir sofort etwas davon kaufen. Was wäre das?
Jetzt sofort? Ähhh, das Album von Tim Bentzko oder das Buch „Die kleine Spinne Widerlich“

09. Schokolade, Kuchen oder Eis?
Erst Eis, dann Schokolade, dabei die Backbücher wälzen und einen Kuchen backen.

10. Du darfst in deinen Koffer nur 3 Kleidungsstücke packen, um über’s Wochenenede zu verreisen. Welche wären das?
Frische Wäsche, das schwarze Poloshirt

11. Erzähle uns, was Dir jetzt in diesem Augenblick durch den Kopf geht?
 Was bin ich froh, dass meine Kinder endlich schlafen, mein Mann bügelt und ich den Tag noch etwas im Netz ausklingen lassen darf.

So wohn ich … so wohnen wir …

Dieses Stöckchen haben ich vor langer Zeit bei der lieben Sari von mondgras gefunden und nu endlich mal ausgefüllt.
Ich wollte umbedingt warten bis wir ins neue Haus eingezogen sind. Da kann man dann doch ganz anders berichten.

1. In welcher Stadt und welchem Bundesland wohnst du?
im schönen Münsterland in einer kleinen Stadt mit Geschichte

2. Wohnst du in einer Wohnung oder in einem Haus?
In einer Doppelhaushälfte! Yeah. Aber auch erst seit kurzem.

3. Mit wem wohnst du dort?
Mit dem Mann, der Großen, dem Sonnenschein, dem Knirps und einigen Fischen

4. Wohnen auch Tiere bei dir? Welche und wieviele?
Unsere Fische, ab wieviele? mmmh, keine Ahnung.

5. Seit wann wohnst du dort?
Seit Ende Oktober diesen Jahres…

6. Wo hast du vorher gewohnt?
In einer 3 Zimmerwohnung im 2. Stock im Mehrfamilienhaus mit 2 weiteren Parteien, direkt über einer Tankstelle. Allerdings auch direkt in der Stadtmitte. Jetzt wohnen wir etwas außerhalb, aber wirklich nur etwas.

7. Wieviele Zimmer befinden sich in der Wohnung?
Ein Schlafzimmer für die Eltern und je ein Kinderzimmer für die Kinders. Dazu dann noch das Wohnzimmer mit Esszimmer und Büroecke, nen WC, nen Bad, ne Küche, HWR, dem kleinen Abstellraum, dem Heizungsraum und einer Abstellfläche unterm Dach.  Hach, wir haben uns echt verbessert und wenn dann hoffentlich im Frühling noch das Zimmer draußen – sprich Terasse und Garten kommen, dann kann es doch nur traumhaft werden.

8. Ist die Wohnungseinrichtung gezielt eingerichtet oder ist die Wohneinrichtung wild zusammengewürfelt?
Naja, wir haben schon versucht etwas gezielter als in der alten Wohnung, die nur noch zugestellt war am Schluss, einzurichten, aber ehrlich. So einfach ist das gar nicht, wenn man nur noch einige bescheidene Mittel zur Verfügung hat. Aber es wird. Mit etwas Kreativität und Geduld wird es schon werden. Noch fehlt so einiges. Aber nen Plan haben wir schon im Kopf *lach*

9. Hast du direkte Nachbarn?
Ja! Und die lern ich auch grad schon nach und nach kennen. Das hat sich auch geändert zur alten Wohnung, in der wir eigentlich nur die Vermieter und deren Kinder kannten. Diese wohnten direkt mit ihm Haus. Jetzt sind wir sogar schon zur Winterwanderung des Baugebietes eingeladen worden. Die Nachbarschaft wird fortan also gepflegt. Ein kleines Hallo wird es demnächst im Frühjahr bestimmt auch noch geben.

10.Würdest du lieber anders wohnen oder bist du zufrieden so wie es ist?
Nein. Ich liebe es jetzt schon. Okay, nen etwas größerer Garten wäre schon schön gewesen und ein eigenes Büro sprich eigenes Zimmer für mich, auch. Aber man kann nicht alles haben und irgendwo muss man einfach Abstriche machen. Aber wir sind glücklich hier und ich würd es genau so wieder machen.

Wie Mose das Volk Israel befreit

oder auch „Das Geheimnis des brennenden Dornbusches“ so lautet das Thema der diesjährigen Kinderbibeltage unserer Gemeinde. Und natürlich muss ich da mitmischen. Gemeinsam mit der Großen sind wir dabei und erleben innerhalb von drei Tagen viele unterschiedlichste Dinge und lernen spielerisch die Geschichte der Bibel kennen.

Ich mag die Kinderbibeltage. Zum einen, weil ich endlich mal wieder Gruppenleiterin sein kann und mit den Kindern „arbeiten“ kann und zum anderen, weil diese immer wieder zeigen, dass auch heute noch der christliche Glaube lebendig sein kann. Immerhin sind 150 Kinder und 40 Ehrenamtliche dabei.

Wie läuft das dort eigentlich ab und was machen wir dort?
Jeden Tag gibt es zu Anfang ein kleines Theaterstück, in dem wir Ehrenamtlichen den Kindern jeweils einen Teil der Geschichte vorspielen, sie teilweise aber auch selbst miteingebunden werden. Gestern zum Beispiel als wir zu den 10 Plagen kamen, konnten die Kinder die Fröscheplage selbst erleben, denn von allen Seiten kamen Weingummifrösche auf sie herab.  Es war ein Heidenspaß für Kinder und Betreuer.
Dann geht es in Kleingruppen weiter, denn mit 150 Kindern kann man ansonsten thematisch nur schwer arbeiten. In den Kleingruppen kommen dann Methoden wie Impulse, Meditationen und kleinere Spiele zum Einsatz und natürlich wird auch immer gebastelt, gewerkelt un/oder gemalt. So können dieses Jahr die Kinder eine Namenskette und einen selbstgestalteten Spiegel ihr eigenen nennen können. Das beste für uns Betreuer: auch wir dürfen die Bastelarbeiten und Co. mitmachen und haben so auch immer ein tolles Andenken an diese Tage. Zwischendurch wird sich mit Apfelschorle, Wasser und selbstgebackenen Kuchen gestärkt. Zum Abschluss in diesem Jahr steht noch ein Stationslauf heute an, der ebenfalls thematisch ausgerichtet ist.

Es macht wirklich immer riesigen Spaß und bereitet eine Freude wie intensiv die Kinder dies alles wahrnehmen. Aber es kann auch so manches Mal anstrengend sein. So war es gestern leider auch als ein Kind einfach mal „austickte“. Da geht es dann schnell an unsere Grenzen, denn es sind nur selten ausgebildete ErzieherInnen oder PädagogInnen als Betreuer dabei. Doch es ist alles gut ausgegangen und wir konnten die Situation dann meistern ohne großartig Eingreifen zu müssen. Leider vergessen Eltern bei der Anmeldung die Besonderheiten ihrer Kinder mitzuteilen, denn dann wäre es einfach für uns einfacher zu reagieren. So muss man erst herausfinen, was dem Kind gerade wiederfahren ist und wie man nun am besten reagieren kann. Innerhalb von drei Tagen gar nicht so einfach.

Jetzt freu ich mich gleich auf den Abschlusstag und ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick geben was wir da genau machen.

Kürbisfratzenlichterkette

Gerne möchte ich noch schnell an mondgras kleinem Gewinnspiel teilnehmen, vorallem auch weil Sari schrieb, dass nur wenige Dekoideen kamen. Nun hab ich bekanntlich wenig Zeit und auch herrscht hier etwas vermehrtes Chaos. So hab ich leider auch die Wassermalfarbe nicht gefunden. Aber ich werde das Bild editieren, wenn ich sie finde.

heir aber nu mein Dekotipp für den Herbst. Man nehme eine Lichterkette, Papierlampions, orangene Wassermalfarbe (wenn man findet *lach*), Pinsel, Schere, Klebe und schwarzen Tonkarton.
Die Papierlampions an die Lichterkette befestigen und mit der Wassermalfarbe leuchtend orange anmalen. Nun aus dem schwarzen Tonkarten Fratzen für die „Gesicher“ ausschneiden und auf den getrockneten Papierlampion kleben. Fertig ist eine tolle Lichterkette. Und das beste daran: Diese Kürbisfratzen halten wesentlich länger als echter Kürbis.

Viel Spaß beim nachmachen.

Und weil mich gestern Abend die Kastanien mich so angelacht haben und ich bei dem etwas stürmischen Wetter gerne etwas Kerzenschein haben wollte. Wurde noch schnell eine DIY-Idee umgesetzt:

Der Kerzenhalter aus Kastanien.

Was ihr dafür braucht? Einen langen (sehr langen) Nagel, Kastanien und ggf. noch ein Stückchen Holz/eine Holzscheibe (falls ihr etwas standsicherer haben möchtet),

Die Kastanien werden auf den Nagel aufgefädelt, dass erfordert etwas Gschick und Kraft. Ihr solltet ene möglichst große und flache Kastanie am Anfang nehmen, damit der Kerzenständer später nicht umfällt. Oder ihr nehmt zuerst eine Holzscheibe, den Nagel dadurch und dann die Kastanien auffädeln. Oben drauf noch ein Teelicht stecken – etwas versetzt, also nicht ganz mittig, damit ihr nicht die Dochthalterung erwischt. Und fertig.

Aber Vorsicht. Lasst die Kerze niemals unbeaufsichtigt brennen und möglichst immer so stellen, dass möglichst wenig Bewegung / Erschütterung erfährt, um nicht umzukippen.

1.0 oder auch nicht?

Gefunden bei Sari und da muss Frau einfach mitmachen, wobei ich fürchte, dass da erschreckendes zu Tage kommt 😉 Entwickelt hat das Stöckchen unqualifiziert.net.

Zuerst einmal meine Antworten dazu bzw. meine Auswahl: natürlich in fett und grün!

Noch 1.0 oder doch schon eher 2.0?

CDs oder mp3-Player? (hab keinen mp3-Player)
Festnetz oder Mobiltelefonie? (sitz da an der Quelle)
Handy oder Smartphone?
Notebook oder Tablet_PC?
Buch oder E-Book-Reader? (Ich liebe Bücher, wobei so ein E-Book-Reader für die Studienbriefe und Zusatzliteratur sehr sehr schön wäre – würde sofort einen nehmen)
Buch oder Hörbuch?
Brettspiel oder Spiel-Konsole? (ich liebe Brettspiele)
Tagebuch oder Weblog?
Bargeld oder EC-Karte? (ich traue den Kartengeräten und Läden nicht)
Poesiealbum oder Social Network?
Kabel-/Satelliten-TV oder IpTV?
Videothek oder Online-Videothek? (selten)
Ladengeschäft oder Online-Shop? (beides, wobei ich zwangsweise online bestellen muss, für die Kids aber nur Laden)
Brief oder E-Mail? (Briefe hab ich leider eher selten geschrieben, Emails gehen einfach schneller, gerade bei Unikrams)
Urlaubspostkarte oder MMS? (Wie MMS – nee, geht einfach mal gar nicht!)
Straßenkarte oder Navigationsgerät? (Wobei wir durch aus ein Navi besitzen)
Duden oder Online-Duden?
Pizza-Zettel mit Anruf oder Online-Pizza-Bestellung? (geht hier gar nicht, würd ich aber auch nicht tun, dafür aber Pizza-Zettel im Netz nachschauen! *grins*)
Briefmarke oder Online-Frankierung?
Papierrechnung oder Online-Rechnung? (Online-Rechnungen werden dann in Papierform ausgedruckt!)
mehr offline oder mehr online? (ist schon Kinderbedingt so, aber auch völlig okay)

Das ist wohl eindeutig: 1.0.
War für allerdings auch klar, weil zum einen mir die Möglichkeiten fehlen, bei anderen Dingen lieb ich 1.0 wie bei Büchern, Postkarten und Briefmarken. Ich muss und will gar nicht alles virtuell erledigen. Mir ist die reale Welt schon kompliziert genug …