Ein Rucksack, eine Erinnerung und ein Versprechen

Alles hat seine Zeit und im traurigsten Moment kommt da doch ein Sonnenstrahl hervor. Wenig tröstlich im konkreten Augenblick der Trauer, aber mache ruhig die Augen auf und vertraue darauf, dass es gut wird.

Vor einem Jahr ist mein Vater verstorben. Ein einschneidendes Ereignis voll Trauer und Traurigkeit. Alles war ungewohnt. Vieles zu organisieren. Kaum blieb Zeit durchzuatmen. Am Tag der Beerdigung war auch meine Lieblingscousine gekommen. Sie hatte sich extra den weiten Weg von der schweizerischen Grenze bis zu uns ins Münsterland aufgemacht, um uns bei zustehen. Welche eine tolle Geste.  Weiterlesen „Ein Rucksack, eine Erinnerung und ein Versprechen“

[MMI] Am Aschermittwoch mag ich Struwen

Traditionell werden die kleinen Hefepfannkuchen hier im Münsterland am Karfreitag gegessen. Mal mit Puderzucker, Zimtzucker oder Apfelmus oder herzhaft mit Kartoffelsalat oder Heringssalat. Aber eigentlich sind sie viel zu schade, um sie nur an einem Tag im Jahr zu essen. So haben wir uns vor einigen Jahren dazu entschlossen sie auch an Aschermittwoch zu essen. Wir lassen die Fastenzeit mit Struwen anfangen und enden dann Karfreitag wieder mit ihnen. Und versprochen sie sind ganz einfach herzustellen, nur etwas Zeit für das Gehen des Hefeteiges sollte man einplanen.

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Erwärmt 330ml Milch oder Mandelmilch und löst darin mit einem Spritzer Honig einen Würfel Hefe auf. Dann kommen 500g Dinkelmehl in eine große Schüssel mit einer Prise Salz, einem Ei und 30g Butter. Die Hefemilch hinzufügen und alles ca. 5 Minuten gut durchkneten mit den Knethacken der Küchenmaschine oder des Handmixers. Wer mag fügt noch 100g Rosinen oder Cranberries hinzu (aber das mögen die Kinder hier nicht).
Dann darf der Teig an einem warmen Ort für mindestens 1 Stunde gehen.

In eine beschichtete Pfanne etwas Öl oder noch lieber Butter geben und den Teig nun portionsweise ausbacken. Dabei die Struwen einmal wenden. Am besten heiß genießen. Wir bevorzugen Puderzucker und Apfelmus.

Was mögt ihr so am Mittwoch? Zumindest gibt es bei Frollein Pfau wieder so einiges zu lesen und für euch hier das Rezept als PDF-Datei: struwen

[12von12] Ein Tag im Dezember

Der Tag startet wie jeder Wochentag um 6:15 Uhr. Behutsam die Mädels wecken, die momentan kaum wach zu bekommen sind und schauen wo sich der Sohn herumtreibt, der bestimmt schon längst wach ist. Immerhin habe ich ihn heute Nacht um 4:30 Uhr nochmal zum Schlafen bewegen können. Ist ja schon mal ein Anfang ….
Klamotten für die beiden Kleinen heraussuchen und dann alle zur Schule bringen. Heute nehmen wir das Auto, was sich später als sehr vorteilhaft herausgestellt hat. Danach geht es an den Schreibtisch, Kochbuch herauskramen und Inspirationen für den Wochenessensplan bei Instagram #mittagsaufmtisch holen. Frühstück.

Halb zehn in Ochtrup und nein ich esse kein Knoppers, sondern begebe mich in die Stadt. Sie haben mal wieder versucht die Innenstadt etwas weihnachtlich zu gestalten. Naja, richtig überzeugt bin ich von diesen einfach an die Laternenpfähle gebundenen Tannenbäumchen nicht wirklich und dabei sind das noch einige schöne Exemplare, die mir heute begegnet sind. Ochtrup das geht doch bestimmt auch besser!
Doch ich hatte eigentlich eine ganz andere Mission: ich brauchte noch Stoff und Antje macht ihren Laden (@cadoo.gluecksstoffe) pünktlich um halb zehn auf. Mit der perfekten Beratung sind dann auch wieder einige tolle Stoffe in die Charliebag vom Naehcamp gewandert und mein Portmonnaie war um einiges leichter. Dafür hat der Sohn  hoffentlich bald neue Pullover im Schrank. Danach schnell wieder an den Schreibtisch. Die Vorlesung zur Sozialpsychologie nutze ich dann noch um für die Weihnachtsaktion mit den Maltesern kleine 3D-Sterne zu kleben.

„Das beste Essen der Welt miteinander vereint. Geil.“ Hach, da geht das Mutterherz auf, wenn die Tochter das Mittagessen so sehr lobt. Alles richtig gemacht, dabei war es „nur“ eine Resteverwertung. Und dann klingelte auch noch der Postbote und brachte den langersehnten BVB-Pullover, den sie sich selbst bestellt hatte. Das war wohl ihr Tag!
Und was macht man Montags sonst noch so? Na klar: Hausaufgaben. Während also die Kinder ihre Hausaufgaben machten, habe ich das Geschenk für meine Mutter weitergestrickt. Da bin ich wohl dem Strickfieber verfallen – gedachte hätte ich das ja nie.

Selbsteinschätzung wie man sein Kind gerade schulisch und außerschulisch sieht. Eigentlich schon fast Routine bei uns und doch finde ich es jedes Mal beim Sohn so unheimlich schwierig. Vieles ist einfach Tagesform abhängig und gar nicht so pauschal beantwortbar. Leider kann ich auch gar nicht sagen, ob die Ablenkbarkeit zum Beispiel überwiegt oder doch das konzentrierte Arbeiten. Wir stehen hier noch vor einem Rätsel auf welche Schule er am besten aufgehoben ist. Eine erste Annäherung hat es schon gegeben mit möglichen Schulen (wobei man sagen muss, dass es gar nicht viele Auswahlmöglichkeiten gibt, sondern eigentlich von jeder Schulform nur eine mit Ausnahme der Gesamtschule), eine weitere gibt es am Donnerstag und dann stehen auch die Empfehlungsgespräche mit den Grundschullehrerinnen an. Mal sehen, wie die die Situation einschätzen, bisher waren sie sich nämlich auch unsicher.

Dann habe ich noch für einen lieben Menschen ein Geburtstagspaket gepackt. Vermutlich kommt es verspätet an, aber es wird eine absolute Überraschung sein (hoffe ich zumindest). Es hat viel Spaß gemacht und ich freue mich immer so sehr, wenn ich anderen eine Freude bereiten kann (denn nicht immer konnte ich das so wie ich das wollte, weil das Geld einfach zu knapp war, um Pakete zu versenden).

Und dann wollte die Kleinste noch unbedingt mit den Kreidemalern, die wir schon lange haben, etwas auf ihr Fenster malen. Lemming eben. Alle in der Familie. Und so ist noch ein Tannebaum entstanden. Das geht wirklich einfach und schnell. Solch ein Projekt liebe ich ja, denn es passt perfekt in unseren Alltag, der leider viel zu wenig Zeit lässt, um ausgiebig mit den Kindern kreativ zu werden.

Dies ist eine Aktion von Draußennurkännchen und dort findet ihr auch noch weitere tolle Blogbeiträge zum 12. Dezember 2016. Ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit den 12 von 12, denn es hat mir in diesem Jahr sehr viel Freude bereitet und diese Art der Dokumentation eines Tages im Monat ist einfach auch im Rückblick immer wieder schön anzusehen. Klickt euch mal rüber und vielleicht macht ja auch ihr im nächsten Jahr mit.

[DIY] Ninjago Laterne, denn mittwochs mag ich sie sehr

Mittwochs mag ich euch eine kleine Geschichte mit einer Ninjago-Laterne erzählen. Gebastelt haben wir die Laterne schon letztens. Letztens Anfang des Monats und wie das so ist, ich mache Fotos, schreibe schon mal den Artikel und dann … dann ist dies, und dann ist das, und dann bleibt es dabei. Deshalb freue ich mich am heutigen Mittwoch die gebastelte Vorlage endlich mit euch teilen zu können.

Der Herbst ist da und damit auch die Laternenzeit. Bald steht wieder St. Martin vor der Tür oder ein Lichter- und Laternenfest. Gestern stand bei uns das Lambertussingen mit den Erst- und Zweitklässlern der Grundschule im Kalender. Mit einer immer noch stolzen Erstklässlerin war das natürlich Pflichtprogramm. Nur mussten dafür Laternen her, denn die aus den Kindergartenzeiten hatten ihre besten Tage bereits erlebt und wollten nicht mehr mit. Klar Vorstellungen hatten die Kinder dabei, denn der Sohn wollte auch unbedingt eine Laterne haben. So haben wir am Sonntag zuerst eine Ninjago-Laterne und dann eine Einhorn-Laterne entworfen und gebastelt. Das Beste für euch: Ich habe mal daran gedacht eine Vorlage zu erstellen. Kein Meisterwerk, aber mit ihr könnt ihr euren Kind seine eigene Ninjago-Laterne basteln oder einfach die Vorlage nehmen und einen Ninjakopf basteln für das Kinderzimmer.

Vorlage zum herunterladen:  ninjago-laterne

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Das Basteln an sich ist gar nicht so schwer, wie viele es sich vorstellen. Ihr druckt die Vorlage aus und klebt sie an der markierten Stelle zusammen. Um alles gut übertragen zu können, schneide ich diese dann aus und fixiere sie auf Tonkarton. Welche Farbe ihr nehmt, ist eurem Kind überlassen. Wir haben an Ermangelung von genügend passendem Transparentpapier eine Seite in Grün und die andere Seite in Gelb (bzw. laut dem Sohn: den goldenen Ninja) gebastelt. Also aufgepasst: Ihr benötigt 2 x den Ninja.

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Zuerst schneide ich immer die äußere Form und dann die inneren Teile, die später mit Transparentpapier hinterklebt werden. Die innere auszuschneidende Linie habe ich euch mit kleinen Pfeilen markiert. Am besten macht ihr euch dazu ein kleines Loch in den auszuschneidenden Bereich und schneidet nun mit einer kleinen wendigen Schere die Linien entlang. Oder ihr lasst eure Kinder mit einer Prickelnadel die Teile ausprickeln.

Nun nehmt ihr passendes Transparentpapier und klebt es hinter die entsprechenden Stellen. Farblich sind euch da keine Grenzen gesetzt. Das visier habe ich beim goldenen Ninja einfach ein zweites Mal mit gelben Transparentpapier beklebt, damit es sich etwas abhebt vom gelben „goldenen“ Helm.

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Nun müsst ihr noch den Abstandshalter zwischen den beiden Helmen zurechtschneiden, damit es auch eine Laterne wird, in die man einen Laternenstab stecken kann. Dazu nehmt ihr passendfarbigen Tonkarton. Messt 30 cm in der Länge ab und 10 cm in der Breite. Dann noch auf der Längstseite jeweils einen 2,5 cm breiten Streifen einzeichnen. Darauf müsst ihr nun ein Zackenmuster zeichnen (ich denke das das ohne Vorlage geht, schaut euch mal das Foto an). Die Zacken nun ausschneiden und nach innen falzen/umknicken.

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Nun wird der Abstandsstreifen an die Laterne geklebt. Dazu die Zacken mit Kleber einstreichen und Stück für Stück auf den Helm kleben (rundherum). Und dann die zweite Seite darauf. Jetzt fehlt oben nur noch einen Stückchen Draht, an dem später der Laternenstab befestigt wird.

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Hier nochmal die Vorlage zum Herunterladen: ninjago-laterne

Mehr tolle Beiträge zu „Mittwochs mag ich“ findet ihr bei Frollein Pfau.

[12 von 12] im Januar

Neues Jahr, neuer Monat und auch wieder ein 12. Deshalb hieß es gestern wieder den Tag mit dem Fotoapparat zu dokumentieren oder besser gesagt: ich habe mal ein paar Fotos mehr geknipst und mit zwölfe daraus herausgepickt. Die Fotos spiegeln wieder mal sehr schön unseren leicht chaotischen Familienalltag wieder. Turbulent, aber auch schön.

Müde und etwas angeschlagen. Dann gibt es, nachdem 2 von 3 Kindern aus dem Haus sind, erst einmal Vitamine für mich und die große Tochter, die gestern zuhause blieb. Endlich hab ich kurz Zeit zur Bearbeitung der Bilder für den schon längst geschriebenen Blogbeitrag.

Dann heißt es studieren. Der Drucker hatte gestern einiges zutun.
Und schon ist es Zeit sich ums Mittagessen zu kümmern und ganz nebenbei entsteht noch ein Weißkrautsalat fürs Abendessen.

Mmmh der Krautstrudel schmeckt auch mit Flammkuchenteig und für die große gibt es einen gefüllt mit Süßkartoffeln. Dann heißt es für mich Protokoll führen und nicht verzweifeln, weil der Sohnemann sich bei den Hausaufgaben nicht so wirklich konzentrieren kann.

Nach vielen Autofahrten sind dann endlich wieder alle Kinder im Haus. Jetzt ein bisschen Lego spielen, denn das gefällt uns allen und etwas Ruhe können wir auch brauchen. Bevor es dann an den Abendbrottisch geht, der gestern eher chaotisch war und der Papa fehlt, weil er lange arbeiten musste. Husch alle ab ins Bett und ich konnte noch etwas am Schal der Tochter häkeln – es soll ja doch noch kälter werden.

Mehr Bilder vom 12. Januar findet ihr wie immer bei Caro.

 

Pfannkuchenfreitag

Pfannkuchentisch

Seit geraumer Zeit oder genauer gesagt seit den Sommerferien haben wir den Pfannkuchenfreitag. Jeden Freitag gibt es bei uns Pfannkuchen zu essen. Passend dazu isst die Kleinste hier auch zu Mittag, was sie sonst im Kindergarten tut und der Herr des Hauses darf häufig auch schon früher als an den anderen Tagen die Stifte fallen lassen und das Wochenende einläuten. Für mich ist es toll, weil ich mir zumindest an einem Tag in der Woche keine Gedanken machen muss was es denn zu Mittag geben soll / kann. Das ist eine echte Erleichterung. Das wichtigste aber: es meckert auch keiner, denn Pfannkuchen lieben hier alle. Und doch nicht alle gleich:

Pfannkuchen - Schoko und Banane
Schoko-Bananen-Pfannkuchen

Wir variieren und experimentieren gerne, wobei es meisten süße Pfannkuchen gibt. Früher habe ich sie bei meiner Mama auch herzhaft gegessen: mit Spinat oder mit Kohlrabi. Doch irgendwie hat sich das hier nie durchgesetzt. Die Große ist so oder so totaler Experimenteverweigerer und isst ihren grundsätzlich mit Zimt und Zucker.

Pfannkuchen mit Rhabarber
Rhabarberpfannkuchen

Für alle anderen darf es dann auch mal etwas anderes sein. Im Frühjahr haben wir Rhabarber ausprobiert. Klitzeklein geschnitten und dann mit in den Teig und wir waren sehr positiv überrascht. Im nächsten Jahr gibt es diese dann öfter.

Apfelpfannkuchen gehört zum Standardrepetoire. Dick mit Zimt und Zucker bestreut und am liebsten mit Äpfeln aus Opas Garten. Aber auch „normale “ Pfannkuchen mit frischem noch warmen Apfelmus gehen hier immer und sind schnell gemacht.

Pfannkuchen mit Birne
Birnenpfannkuchen

Dazu kommen dann je nach Jahreszeit und nach Stand im Obstkorb: Birnenpfannkuchen und Pflaumenpfannkuchen. Für letzteren bin ich ja genau wie mein Papa immer zu haben. Es kann ihn gar nicht oft genug geben. Nur dieses lästige Pflaumen putzen gefällt mir gar nicht. Und bevor jetzt jemand schimpft: ja ich weiß, dass man diese ovaleren Zwetschgen nennt. Doch hier im Münsterland sagt eigentlich jeder dazu: PFLAUMEN. Mit Mirabellen schmecken die Pfannkuchen auch sehr lecker.

Pfannkuchen mit Pflaumen
Pflaumenpfannkuchen

Und dann noch der Klassiker: mit Nutella. Aber nein! Nutella haben wir hier verbannt, denn es enthält auch weiterhin Palmöl und wir wollen diese Brandrodungen, die es ja gerade erst wieder in Indonesien laut den Nachrichtensendungen gegeben hat, nicht unterstützen und verzichten weiterhin so gut es eben geht auf Produkte mit Palmöl. Alternativ verwenden wir Nuskati von Aldi Nord oder Nusspli, die laut Herstellerangaben Palmöl aus ökologischem Anbau verwenden (von mir aus könnten wir auch einfach nichts davon kaufen, aber da protestieren hier gleich 4 Personen lautstark. Und die favoritisieren leider auch noch Nusspli).

Pfannkuchen mit Nuskati
Pfannkuchen mit Nuskati

Und nun wollt ihr wissen wie wir unsere Pfannkuchen machen?
Das ist gar nicht ganz so leicht, aber ich habe mal versucht ein Rezept zusammen zustellen. Ich bin leider so ein Freischnauzerkoch, der selten sich an Rezepte hält und so haben wir hier auch schon einiges bei der Pfannkuchenzubereitung ausprobiert. Ein Misserfolg war die Verwendung von Buchweizenmehl, da haben hier alle gestreikt und ich habe gleich nochmal ne neue Ladung Pfannkuchen gebacken. Meistens verwende ich Dinkelmehl, aber auch Weizenmehl und am liebsten nutze ich Mandelmilch, auch wenn es gut mit normaler Vollmilch funktioniert. Doch mit Mandel- oder Buttermilch gehen die Pfannkuchen beim Braten etwas auf und werden lecker fluffig. Wenn ihr Obst beim Backen verwendet, solltet ihr darauf achten, dass der Teig nicht zu dünn flüssig wird. Er sollte zähflüssig aus der Kelle gehen und sich dann durch Schwenken der Pfanne gleichmäßig darin verteilen. Dann ist es perfekt.

Für fünf Personen nehme ich 5 Eier, eine Prise Salz, 1 – 2 TL Zucker, 400 g Dinkelmehl und 500 ml Mandelmilch. Alles wird rasch zu einem geschmeidigen Teig verrührt.
Für Apfelpfannkuchen nun noch 3 Äpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Den Teig portionsweise in eine heiße Pfanne geben, die etwas Öl oder Butter enthält. Ich nehme eine 26er Pfanne und eine Suppenkelle. Das passt prima. Nun den Teig durch Schwenken der Pfanne darin gleichmäßig verteilen und direkt einige Apfelscheiben darin verteilen. Gebacken/gebraten wird bei mittlerer Hitze – seit lieber etwas sparsamer und geduldig, dann werden die Pfannkuchen perfekt und verbrennen nicht so schnell. Wenn der Teig anzutrocknen fängt, könnt ihr mit Hilfe eines Pfannenwenders den Pfannkuchen einmal umdrehen und von der anderen Seite noch kurz braten. Aber Achtung, gerade mit Äpfeln kann es leicht mal anbrennen.

Pfannkuchen mit Apfel und Puderzucker
Apfelpfannkuchen mit Puderzucker

Dann ab auf den Teller und nach Wahl mit Zimtzucker, Zucker, Nußnougatcreme, Marmelade oder einfach so lecker genießen.