Herbstblick

Für mich ist der Herbst die schönste Jahreszeit. Es herrscht eine so tolle Stimmung, egal ob es regnet und stürmt oder die Sonne scheint. Bei Regen verziehe ich mich gerne ins Haus. Backe und koche, bastle und lese. Ein Tag ohne schlechtes Gewissen auf dem Sofa verbringen und die Seele baumeln lassen. Scheint hingegen die Sonne geht es nach draußen. Die Herbstsonne zaubert gerade in den frühen Morgenstunden oder den Nachmittagsstunden so ein tolles Licht und lässt die Welt ganz siecht und warm erscheinen. Alles ist irgendwie friedlicher und schmeichelt ebenso die Seele.

Herbstblätter

Ich brauche den Herbst, um abschalten zu können. Zur Ruhe kommen und das Jahr langsam ausklingen lassen. Die Sonnentagen spenden Kraft und Energie. Viel Zeit verbringen wir dann meist noch im Garten, um diesen winterfest zu machen. Dabei fällt mir immer wieder diese Anmut auf. Das leuchten der Blätter, die nochmal signalisieren möchten: Hey, ich bin noch da und komme wieder. Vergiss mich nicht in den grauen und dunklen Tagen des Winters. Gleichzeitig erinnert es an lustige, entspannte und fröhliche Sommertage, die wir im Garten so genossen haben.

herbstlicher Teich

Langsam wird es Zeit die Gartensachen winterfest zu machen. Die Blätter fallen von den Bäumen. Es gilt abzuschalten. Beinahe täglich fische ich nun Blätter aus dem Teich, damit dieser nicht völlig zur Laubgrube wird. Es hat etwas sinnliches. Vielleicht möchte uns der Herbst sagen: Hey, vergiss nicht alles mal wieder zu sortieren. Schaue zurück auf den vergangenen Frühling und Sommer. Was hast du erlebt? Welche Entscheidungen wurden getroffen? Welche Erinnerungen willst du bewahren. Halte sie fest, denn alles ist vergänglich. Genau wie die Blätter, die nun fallen. Sie sind vergänglich.

Kastanie im Herbst

Aber nichts ist vergebens. Denn die fallenden Blätter werden zu Kompost und zu toller Erde, wenn man die Natur nur machen lässt. Später sind sie der Nährboden für neues Leben. Jedes Leben hat einen Anfang und ein Ende. Bei uns Menschen sind diese gekennzeichnet durch die Geburt und den Tod. Es ist wohl nicht ganz zufällig, das in den Herbst die Feiertage des Totengedenkens fallen. Gerade am Ende des Herbstes merkt man eine unweigerliche Schwere. Die Tage werden dunkler, grauer, meist nasser und kälter. Wir ziehen uns zurück. Meine Gedanken sind in diesen Wochen häufig bei geliebten Verstorbenen. Wir schmücken ihre Gräber und denken an sie.

Hagebutte

Doch am Anfang des Herbstes heißt es vorher noch die Früchte des Sommers einsammeln. Es ist Erntezeit! Wir müssen für uns sorgen, damit wir den Winter überstehen. Ok, so dramatisch ist es heute nicht mehr. Der Supermarkt hat alles für uns auch im Winter bereit, aber vor gar nicht allzu langer Zeit war das noch anders. Da wurden im Herbst die Früchte der harten Feld- und Gartenarbeit geerntet. Es wurde eingemacht, eingekocht, eingelegt und im Keller gelagert. Auch heute sollten wir noch daran denken und die Lebensmittel nicht verschwenden. Vergesst nicht die Mühen, die sie uns machen, wenn wir sie einsähen, hegen und pflegen, ernten und konservieren. Ich empfehle jedem Mal selbst dieses mit den eigenen Händen zu tun. Dann kommt wieder diese Erfurcht und Dankbarkeit, die wir im Herbst durch die Natur spüren können. Dann wenn sie uns mit ihren schönsten Farben dankt für unsere Aufmerksamkeit ihr gegenüber.

Tagetes

Und wer im nächsten Jahr sich wieder dieser Pracht erfreuen möchte, der sollte jetzt die Früchte der Natur sammeln. Viele Pflanzen, egal ob Blume oder Baum, Nutz- oder Zierpflanze sorgt mit ihren Samen für ihre Arterhaltung. Im Herbst, aber auch im Laufe des Sommers, sammle ich bereits Samen für das nächste Jahr. Es ist so viel nachhaltiger und auch deutlich günstiger. Klar kann ich viele Samen im nächsten Jahr im Gartenfachmarkt kaufen, aber warum Geld ausgeben, wenn uns Mutter Natur alles bereitstellt? Wir müssen nur zugreifen.

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Urlaub im Münsterland

Urlaub im Münsterland oder einfach nur Urlaub zu Hause. Unseren Jahresurlaub haben wir in diesem Jahr nicht weit weg verbracht, sondern bei uns zuhause im schönen Münsterland. Die Vorteile liegen auf der Hand.

Sehr kurze Anreisewege.
Schlafen im eigenen Bett.
Kein Grämen, wenn es nur regnet und man sich doch so auf den Urlaub gefreut hat. Immer alle Spiele parat, die auch bei schlechtem Wetter oder eigener Krankheit den Haussegen gerade hängenlassen.
Allen schmeckt das Essen.

Doch im Vorfeld hatte ich die große Sorge, dass wir nicht zum entspannen kommen und letztlich durch Haushalt und Alltag so sehr gefangen sind und das Urlauben vergessen. Deshalb haben wir uns im Vorfeld zusammen gesetzt zum Familienrat und uns viele tolle Ausflugsziele herausgesucht. Unsere Liste:

  • Biotopwildpark Anholter Schweiz
  • Dörenther Klippen bei Ibbenbüren
  • Shoppingtrip nach Rheine
  • Geester Speicherbecken
  • Freilichtbühne Bad Bentheim

Das sind nur wenige Ausflugsziele. Das Münsterland, die Grafschaft Bentheim und das angrenzende Emsland haben noch viele weitere Ausflugsziele, doch wir wollten nicht in Freizeitstress verfallen. Weitere Ausflugsziele, die wir bereits erkundet haben oder noch erkunden wollen, sind:

  • Haddorfer See
  • Dreiländersee
  • „Wasserfall“ in Lingen
  • Baumberge
  • Münster mit Aasee, Zoo, Naturkundemuseum

Nach und nach wird diese Liste erweitert. Habt ihr noch tolle Ausflugstipps für uns?
Habt ihr schon mal Urlaub Zuhause gemacht und wie war das?

Es gibt für mich auch Nachteile beim Urlaub zuhause:

Kein Tapetenwechsel. Zumindest nicht für mich, da ich ja (fast) immer zuhause arbeite und nicht außer Haus wie der Mann.
Der Haushalt und der Alltag bleiben irgendwie immer präsent.
Ich bin geleitet doch schnell das ein oder andere am PC für die Arbeit und fürs Studium zu erledigen.

Aber Vor- und Nachteile gibt es ja eigentlich immer. Im Nachhinein kann ich sagen, dass wir uns durch geschicktes Planen der Ausflüge mit gleichzeitiger Abwechslung zu einfach mal nur „chillen“ und ein Buch lesen und dem Abschließen des Projektes „Carport aufräumen und Stauraum schaffen“ doch recht gut entspannen konnten in unserem Urlaub Zuhause im Münsterland.
Wir waren in Bergen klettern, Inliner fahren ums Speicherbecken, Schwimmen im Freibad und eine Radtour haben wir auch gemacht. Sogar das obligatorische Shoppen im Urlaub konnten wir den Kindern realisieren und der Mann hat sich eine neue Brille ausgesucht. Es war in diesem Sommer perfekt für uns, im nächsten würde ich dann aber doch endlich mal wieder etwas anderes sehen. Bis dahin erkunden wir einfach weiter unsere Heimat und genießen es hier im schönen Münsterland, dem Emsland und der Grafschaft Bentheim.

 

Ein kleines Mädchen und ihr Grill – die Taschengeldfrage

Beim letzten Baumarktbesuch war das kleine Mädchen mit. Eigentlich nichts besonders, denn sie geht gerne mit uns in den Baumarkt. Meist gibt es noch ein Blümchen für ihren Garten, doch dieses Mal wollte sie keine Blume. Viel mehr hatte sie sich anderweitig verliebt.

Grill zusammenbauen

Beim Durchschlendern durch den Baumarkt und der Aussicht auf eine neue Clematis für unsere Sitzecke und Pflanzenstützen für Pfingstrosen und Astern, kamen wir auch an der Abteilung für den Sommer vorbei. Sitzecken, Sonnenschirme, Auflagen und Grills standen dort zum Verkaufen. Da kann der Mann unmöglich weitergehen ohne einen kurzen Blick auf die neuesten Angebote und Entwicklungen zuschauen. Die Kleine war nicht etwa gelangweilt. Nein im Gegenteil hoch interessiert fachsimpelte die 6 Jährige über Holzkohle und Gas. Außerdem hielt betrachtete sie jeden Grill genauestens und dann: „Papa, diesen hier will ich haben. Dann kann ich selber grillen.“  Weiterlesen „Ein kleines Mädchen und ihr Grill – die Taschengeldfrage“

[DIY] Kniekissen für den Garten

Eine schnelle Näharbeit am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. So oder so ähnlich ist es wohl und schon lange stand ein Kniekissenbezug aus Wachstuch auf meiner To-Sew-Liste. Warum habe ich das eigentlich nicht schon viel eher in Angriff genommen? Das war wirklich ein 10 Minuten Projekt und zwar mit Zuschneiden und Nähen.

Kniekissen Rechteck nähen

Das Kniekissen auf den Wachstuchstoff legen. Einmal einpacken und passend zuschneiden. Wachstuchstoff rechts auf rechts legen und die lange Seite knappkantig zunähen und eine schmale Seite. Jetzt noch an der offenen Seite einmal 1 cm breit umschlagen und ebenfalls knappkantig mit einem langeingestellten Geradstich zunähen. Jetzt vorsichtig wenden.

Kniekissen beziehen

Das Kniekissen hineinstecken. Dabei vorsichtig sein, nicht das eine Naht aufgeht. Leider verzeiht einem Wachstuch ja keine Fehler.

Kniekisssen Geschenkverpackung

Die Ecken habe ich wie bei Geschenkpapier eingeschlagen. Genaues Arbeiten ist hier ein Muss, damit  es nachher auch gut passt.

Kniekissen Druckknopflöcher

Als nächstes alles gut aufeinander legen und mit der Ahle entsprechend Löcher für die Kam Snaps stechen, mit denen dann der Bezug geschlossen wird. Aber nicht zu weit hineinstechen, sonst macht ihr Löcher in den Schaumstoff.

Kniekissen Kam Snaps

Ich habe mich für 4 Kam Snaps entschieden. Fast Ton in Ton mit dem Wachstuchstoff. Und schon ist das Kniekissen für den Garten fein eingepackt. Und ehrlich: es dauert gerade mal 10 Minuten, wenn ihr alles Materialien zuhause habt und sieht doch gleich viel schöner aus. Damit macht die Gartenarbeit dann gleich nochmal so viel Spaß. Die Sonne lässt sich übrigens gerade zwischendurch immer mal wieder blicken. Ob ich noch etwas in den Garten gehen?

Kniekissen

Am heutigen Dienstag geht diese DIY-Anleitung zu den anderen tollen kreativen Ideen des Creadienstags.

[DIY]Buddelgrube wird zum Teich

Schon lange hatten wir den Traum einen eigenen kleinen Teich bei uns im Garten zu haben. Doch ist unser Platzangebot sehr begrenzt. Unser Hauptaugenmerk liegt nicht bei einem Ziergarten, sondern bei einem Familiengarten, der kinderfreundlich und möglichst naturfreundlich ist. Schon unsere Beetbegrenzung haben wir den Kindern angepasst und vor Jahren einen Barfußweg angelegt.

teich-der-sandkasten

Und dann hört in jeden Garten, den kleine Kinder häufig in Beschlag nehmen, ein Sandkasten. Doch die Kinder werden größer, spielen nur noch selten darin. Manchmal kommen die Nichten und Neffen und spielen mit dem Sand, doch wirklich genutzt wird er nicht mehr. Der Sand müsste eigentlich auch mal gewechselt werden. Lohnt sich das noch?

Genau vor diesen Fragen standen wir Anfang des Sommers. Allerdings hatten wir das auch schon mal das Jahr davor und auch das Jahr davor schon mal diskutiert. Ohne Erfolg. Doch eines frühen Sonntagsmorgens kam die Jüngste der Familie auf uns zu und verkündete: Mama, Papa, ihr könnt nun den Sandkasten wegmachen und einen Teich bauen. Und ich will Fische darin!“

teich-ausgrabungen

Wir schauten uns an. Freudig. Schauten nach draußen. Alles trocken und auch nicht zu kalt oder zu heiß. Aber es ist Sonntag. Können wir das machen? Ja, können wir! *lach*

Zuerst sind wir zum alten Sandkasten gegangen und haben dieses vermessen, um heraus zubekommen wie viel Teichfolie wir benötigen. Praktischerweise wohnen wir ja in direkter Nähe zur niederländischen Grenze und noch besser war für uns, dass das Gartencenter dort auch sonntags geöffnet hat. Mit den Maßen im Gepäck haben wir uns die Jüngste geschnappt und sind nach Wolters gefahren. Teichfolie zuschneiden lassen, Wassersprudler eingepackt und ein paar erste Pflanzen für das Gleichgewicht des Wassers. Fische haben wir nicht mitgenommen, denn zuerst wollten wir schauen, ob es auch alles wirklich so klappt wie wir uns das vorstellten.

teich-die-folie

Der Mann hat dann Hand angelegt und mit dem Spaten den Sand und die Erde aus der Grube herausbefördert. Das ist ja schon echt ein Knochenjob, aber wir wollten unbedingt schnell noch am Sonntag starten – bevor das Kind es sich doch noch wieder anders überlegt und den Sandkasten lieber noch eine Weile behalten will. Wäre nicht das erste Mal.

Nach Entfernen der Erde und einigen Wurzeln, haben wir den restlichen Sand gut angedrückt und entsprechend unseren Vorstellungen modelliert. Der Sand war recht trocken, deshalb haben wir ihn mit etwas Wasser besprenkelt. So blieb er besser in Form. Dann den Teich mit der Teichfolie auslegen und schon kann man erkennen wie es später mal aussehen würde.

teich-steine-und-kies

Noch die Folie gut überlappen lassen und dann Wasser marsch. Den Teich mit Wasser gut zwei Drittel befüllen. Dann mit bereits vorhandenem Kies aus unserem alten Aquarium und den vielen Steinen dekorativ befüllen. Die Steine haben wir aus dem Abbau eines Teiches eines Bekannten bekommen und eigenen sich hervorragend für die Deko, aber sie haben auch den praktischen Nutzen. Sie halten die Folie dort wo sie sein soll und bieten späteren Pflanzen Halt.

teich-das-wasser

Pflanzen einsetzen. Die Folie mit Pflastersteinen befestigen und dann hieß es Feierabend. Für einen Sonntag hatten wir genug getan.

Wie der Zufall so wollte, war es gerade Anfang der Sommerferien und der Mann hatte Urlaub. So hieß es dann Montag morgen ran an die Steine und erneut an den Spaten. Denn hinten im Garten hatten wir bisher keinen Stromanschluss, den wir aber nun für den Sprudler benötigten. Der Weltbeste hat zusammen mit dem Sohn und der Jüngsten also quer durch den Rasen einen Kabelschacht gegraben. Das Kabel verlegt. Dann noch unter der gepflasterten Fläche neben dem Teich entlang. Fertig.

teich-kabel-verlegen

Ran an die Maurerkelle und die Schere. Zuerst haben wir dann mit Pflastersteinen eine einheitliche Begrenzung für den Teich gemauert.

Ein Tag warten. Dann mit speziellem Kleber (fragt mich bitte nicht welche, ich kann mir das einfach nicht merken 😉 ) die Teichfolie an der frisch gemauerten Wand geklebt. Wieder warten.

Am nächsten Tag dann das restliche Wasser eingefüllt. Und tada: Unser kleiner bescheidener Teich.

teich-fertig

Eine kleine Seerose haben wir auch schon *lach*. Ok sie ist nicht echt, aber sie ist ein kleiner Hingucker bis die ersten Pflanzen sich dann schön ausgebreitet haben. Also vermutlich im nächsten Jahr.

teich-die-seerose

Im Laufe der Zeit sind nun immer wieder neue Steine und etwas Deko hinzugekommen. Unsere kleine Oase unterm Kirschbaum entwickelt sich und wer weiß, vielleicht ziehen dann im nächsten Jahr tatsächlich ein paar Fische bei uns ein.

[12von12] Ein Freitag im August

Ein Freitag im August. für mich beginnt er sehr sehr spät wie man der Uhrzeit entnehmen kann. Kommt davon, wenn die Kinder sich selbst beschäftigen und ich vorher die halbe Nacht den Olympioniken zugesehen habe. War aber auch spannend.
So gibt es für mich dann Frühstück und für die Kinder gab es direkt Pfannkuchen, ist ja schließlich Pfannkuchenfreitag und schon Mittagszeit. Danach war ich Versuchsobjekt.

Nun ziert für einige Tage ein Schmetterling meine Schulter. Der Stift war aber nicht ideal für die Technik. Demnächst wird es dann doch nochmal wiederholt.
Herbststimmung draußen und viel am Schreibtisch sitzen erfordern besondere Maßnahmen. Erst einmal ein heißer Kakao.
Puh wie die Zeit verfliegt. Das Tablet möchte seine Akkus aufladen und verlangt nach einer Pause – passend zum Abendessen.

Mit zwei Tomaten aus dem eigenen Garten. Dann wird alles vorbereitet für ein Lagerfeuer und Marshmallow-Grillen. Wenn die Kinder einen morgens so lieb schlafen lassen, dann werden Wünsche häufiger mal direkt umgesetzt. Und krass wie warm das auf einmal ist. Da lohnt sich doch noch ein Blick in den Garten. Endlich blüht der weiße Hibiskus, seine kleineren Brüder und Schwester lassen aber noch auf sich warten. Die sind aber auch erst einige Jahre später bei uns eingezogen.

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Und dann kommt tatsächlich noch die Sonne am Abend hervor und vertreibt die dicken Regenwolken, die uns die letzten Tage viel Wasser von oben gebracht haben.
Der Regen war zwar gut für unsere Wassergießbilanz in diesem Jahr, aber ein wenig mehr Sonne wäre schon toll. Die große Hitze brauche ich nicht mehr, aber meine Tomaten und Zucchini und all das andere Obst und Gemüse hätte gerne etwas Sonne. So wird das sonst nichts mit einer tollen Ernte.

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Mit dieser interessanten Tomate schicke ich euch jetzt rüber zu Caro von Draußennurkännchen, denn viele andere mehr zeigen euch ebenso welche 12 Momenten sie am 12. Agust 2016 erlebt haben.
Die Tomate muss übrigens so, es ist eine Reisetomate. Ich bin mal gespannt wie sie schmecken wird.